In diesem Beitrag
- Ein Faktencheck beantwortet nur einen Teil der Frage
- Was eine Wirkungskarte tatsächlich zeigt
- Ein Beispiel aus dem Lexikon: „woke“ und die politische Konsequenz
- Ein Narrativ hat viele Absender - und noch mehr Verbreiter
- Wie aus einem Schlagwort eine politische Vorentscheidung werden kann
- Warum ich dafür ein Lexikon gebraucht habe
- Drei Menschen, drei Wege durch das gleiche Lexikon
- Meine Einordnung: Wir müssen früher hinsehen
- Quellen und weiterführende Lektüre
Ein Wort taucht in einer Überschrift auf. Am Abend wird es in einem TikTok-Live diskutiert. Ein Faktencheck zitiert es, ein Politiker greift es auf, andere widersprechen. Wenige Tage später steht der Ausdruck in einer ganz normalen Unterhaltung. Niemand erklärt mehr, was damit eigentlich gemeint ist.
Genau dafür habe ich das Wirkungslexikon politischer Sprache entwickelt. Es soll sichtbar machen, welche Deutung in einem politischen Begriff steckt, wie sie sich verbreitet und welches Wirkungspotenzial daraus für Menschen, Öffentlichkeit und demokratische Entscheidungen entstehen kann. Nicht erst, wenn eine Regelung beschlossen wurde. Sondern schon dann, wenn ein Schlagwort beginnt, den Blick auf ein Problem zu verändern.
Das Lexikon ist ein dauerhaftes, quellengebundenes Nachschlage- und Analysewerk auf wirkungsoekonomie.de. Es richtet sich an Menschen, die einen Begriff einordnen möchten, an Redaktionen, die präzise berichten wollen, und an Wissenschaft und politische Analyse, die nachvollziehbare Hypothesen und Quellen brauchen. Es soll niemandem vorschreiben, welche Wörter erlaubt sind. Es soll zeigen, was Wörter in einem bestimmten Zusammenhang bedeuten und möglich machen können.
Ein Faktencheck beantwortet nur einen Teil der Frage
Nehmen wir eine Behauptung über Migration, Klima oder öffentliche Förderung. Ein guter Faktencheck prüft Zahlen, Belege und Kontext. Das ist unverzichtbar. Trotzdem ist damit noch nicht erklärt, warum eine Formulierung im Kopf bleibt, weshalb ein scheinbar neutrales Wort politische Gruppen voneinander trennt oder welche Lösung durch die Wortwahl naheliegender erscheint.
Ein Ausdruck wie „Flüchtlingswelle“ übermittelt nicht bloß eine Anzahl. Er benutzt das Bild einer Naturgewalt. Die genaue Zahl von Schutzsuchenden lässt sich statistisch prüfen. Zusätzlich lässt sich untersuchen, ob das Bild im jeweiligen Zusammenhang Bedrohung, Kontrollverlust oder Dringlichkeit nahelegt. Die Forschung zu Flutmetaphern zeigt dafür einen begrenzten, kontextabhängigen Framing-Effekt. Sie beweist keine konkrete Wirkung jeder deutschen Überschrift. [1]
Das Lexikon beginnt deshalb beim Beleg, bleibt aber nicht beim Wahrheitsgehalt stehen. Es fragt zusätzlich nach Bedeutungsverschiebung, psychologischen Mechanismen, möglichen Gegenreaktionen und politischen Handlungsoptionen, die ein Narrativ in den Vordergrund rücken kann.
Was eine Wirkungskarte tatsächlich zeigt
Eine Wirkungskarte ist keine Meinung über einen Menschen. Sie ist eine überprüfbare Analyse einer belegten sprachlichen Verwendung. Wer das Lexikon öffnet, soll einen Ausdruck von seiner Quelle bis zu seinen möglichen Folgen nachvollziehen können.
Zuerst steht der Originalbeleg. Wer hat etwas gesagt oder geschrieben? Wann? In welchem Dokument, in welcher Überschrift, in welcher Rede? Wo steht die genaue Passage? Das redaktionelle Stichwort einer Karte ist ausdrücklich nicht automatisch ein wörtliches Zitat. Eine Aussage in einem Gastkommentar ist auch keine Erklärung der gesamten Redaktion. Und ein Text von Martin Sellner oder dem IFR wird nicht ohne Originalbeleg zur Position der AfD-Bundespartei gemacht.
Dann wird die Bedeutung erklärt. Was bezeichnet das Wort im allgemeinen Sprachgebrauch? Welche zusätzliche politische Deutung erhält es in der untersuchten Quelle? Bei „Stadtbild“ etwa kann es um Gebäude, Plätze und Gestaltung gehen. In einer konkreten Debatte kann derselbe Ausdruck Fragen nach Migration, Sicherheit und Zugehörigkeit bündeln. Eine Umdeutung wird anhand des tatsächlichen Kontexts erläutert, nicht dem Wort unabhängig von seiner Verwendung unterstellt.
Danach folgt der Wirkmechanismus. Arbeitet die Formulierung mit einer Bedrohung, einem abwertenden Etikett, einer Wir-Sie-Unterscheidung oder einer scheinbar technischen Lösung? „Wirkstoff“ verwende ich dabei nur als didaktische Analogie für das sprachliche Element. Das ist weder eine chemische Substanz noch ein Nachweis, dass jemand dadurch seine Meinung geändert hat.
Im Mittelpunkt steht das Wirkungspotenzial. Welche Wahrnehmung kann die Formulierung unter welchen Bedingungen begünstigen? Welche betroffenen Gruppen geraten aus dem Blick? Welche andere Lesart oder Gegenreaktion ist möglich? Ein begründeter möglicher Wirkpfad ist bereits eine sinnvolle Information. Er wird ausdrücklich nicht zur behaupteten tatsächlichen Wirkung erklärt.
Erst danach kommt die Frage nach beobachteten Veränderungen. Eine öffentliche Empörung ist eine Reaktion. Ein Beschluss ist eine institutionelle Entscheidung. Eine Veränderung des Sprachgebrauchs kann mit geeigneten Zeitreihen untersucht werden. Ob der einzelne Ausdruck diese Veränderungen verursacht hat, ist eine zusätzliche, schwierige Kausalitätsfrage. Wo entsprechende Daten fehlen, bleibt dieser Teil offen.
Und schließlich bietet die Karte journalistische Präzisierungen: Wie beschreibe ich die konkrete Maßnahme, den Personenkreis oder die belegte Aussage, ohne ein politisches Schlagwort unbemerkt zur eigenen Beschreibung der Wirklichkeit zu machen?
Ein Beispiel aus dem Lexikon: „woke“ und die politische Konsequenz
Das Wort „woke“ hat eine Geschichte im Zusammenhang mit Aufmerksamkeit gegenüber Diskriminierung. In politischen Auseinandersetzungen wird es teilweise als abwertender Sammelbegriff für sehr unterschiedliche Positionen verwendet. Die Bedeutungsverschiebung gehört auf die Karte. Ebenso gehören die Gegenpositionen und die jeweiligen Originalbelege dazu.
Die Sache bleibt nicht im Sprachlichen. In einem Antrag der AfD-Bundestagsfraktion vom 16. Dezember 2025 werden unter dem Vorwurf einer „Woke-Ideologie“ konkrete staatliche Maßnahmen gefordert, darunter Änderungen bei Regenbogenflaggen an Auslandsvertretungen und bei bestimmten Förderprojekten. Der Bundestag lehnte den Antrag am 26. März 2026 ab. [2][3]
Das Lexikon soll diese Ebenen sichtbar machen: Hier steht der Wortlaut. Hier ist seine politische Rahmung. Hier sind die konkreten Forderungen. Und hier liegen die Grenzen dessen, was wir über eine gesellschaftliche Wirkung sagen können. Der Antrag belegt die Verbindung zwischen einem Deutungsrahmen und politischen Forderungen. Er beweist nicht, dass das Schlagwort selbst den Antrag oder einen Meinungswandel verursacht hat.
Gerade für Leserinnen und Leser ist dieser Unterschied wichtig: Statt über „woke“ als großes, unbestimmtes Feindbild zu streiten, lässt sich fragen, welche Maßnahme tatsächlich vorgeschlagen wird, wen sie betrifft und mit welcher Begründung.
Ein Narrativ hat viele Absender - und noch mehr Verbreiter
Politische Sprache entsteht nicht nur am Rednerpult. Sie entsteht in Parteiprogrammen, Thinktanks, Zeitungsredaktionen, Blogs, Podcasts, TikTok-Videos, Telegram-Kanälen und Kommentarspalten. Begriffe können dort geprägt, übernommen, abgeschwächt, radikalisiert oder kritisch zurückgewiesen werden.
Deshalb analysiert das Lexikon auch publizistische Angebote wie NIUS, Apollo News und COMPACT - stets anhand konkreter Veröffentlichungen. Eine Überschrift kann eine eigene politische Rahmung enthalten. Sie kann aber auch bloß ein fremdes Zitat dokumentieren. Die beiden Fälle müssen voneinander getrennt werden. Dasselbe gilt für linke oder grüne Streamer, Faktenchecker und andere Kritiker: Ihre Gegenrede ist kein Beleg für Zustimmung, kann aber die Bekanntheit einer Formulierung verändern.
Der sogenannte Illusory-Truth-Effekt beschreibt, dass Wiederholung den Eindruck von Wahrheit unter bestimmten Bedingungen erhöhen kann. Sachliche Korrekturen können Fehlinformationen zugleich wirksam widerlegen. Es wäre falsch, daraus zu schließen, Faktenchecks seien grundsätzlich schädlich. Für das Lexikon folgt eine präzise Frage: Was wird bei jeder Station wiederholt, wie wird es eingeordnet und was bleibt beim jeweiligen Publikum möglicherweise hängen? [4][5]
Zu den Verbreitungswegen gehören auch automatisierte Konten, koordinierte Netzwerke, Tarnportale und nachweisbare ausländische Einflussoperationen. Aber ein anonymes Profil ist nicht automatisch ein Bot, ein Bot nicht automatisch russisch, und ähnliche Schlagwörter beweisen keinen gemeinsamen Auftrag. Die Herkunft, die Verbreitungsrolle und mögliche Koordination verlangen jeweils eigene Belege.
Wie aus einem Schlagwort eine politische Vorentscheidung werden kann
Ein Wort kann zunächst ein Problem anders erscheinen lassen. Wiederholung kann es vertrauter machen. Seine Übernahme in andere Kontexte kann es alltagstauglich machen. Daraus können sich gesellschaftliche Normen und die Erwartungen an politisches Handeln verändern.
Ein Beispiel ist die Debatte um „Remigration“. Ein Positionspapier der AfD-Bundespartei von 2024, ein Landesprogramm und das weitergehende IFR-Policy-Paper von August 2026 sind unterschiedliche Texte. Das Lexikon hält die jeweiligen Urheber, Definitionen und Forderungen auseinander. Besonders dort, wo Menschen unter scheinbar technischen Begriffen zu Verwaltungsgegenständen werden, muss sichtbar bleiben, welche konkreten Maßnahmen gemeint sind und welche Rechte sie berühren.
Die Wirkungsökonomie bezeichnet die Prüfung eines solchen möglichen Übergangs als politische Entscheidungs-Vorwirkung: Welche Wahrnehmung, Norm oder Erwartung müsste sich verändern, damit eine bestimmte Maßnahme als akzeptabel erscheint? Wo liegt dafür ein dokumentiertes politisches Ziel vor, wo nur eine interpretierte Kommunikationsfunktion? Was spricht gegen die Hypothese? Welche Widerstände oder Gegenmobilisierungen sind sichtbar?
Der Blick auf mögliche Entsolidarisierung und gesellschaftliche Verrohung gehört dazu. Wenn über Menschen zunehmend nur noch als Masse, Last oder Problem gesprochen wird, kann moralische Distanz entstehen. Dass sie in einem konkreten Fall tatsächlich entstanden ist, müssen wir belegen. Wir wollen genau diese Unterscheidung ernst nehmen, statt sie mit Empörung oder falscher Gewissheit zu ersetzen.
Warum ich dafür ein Lexikon gebraucht habe
Ich habe bereits früher über die Wirkung von Worten geschrieben. In „Sprache als politischer Wirkstoff“ ging es um Bilder und Deutungen. In „Der Stein und die Wellen“ um Resonanzräume. „Warum Fakten nicht reichen“ behandelte die Grenzen bloßer Richtigstellungen. In „Wirkstoff Narrative“ habe ich den möglichen Effekt der wiederholten Verbreitung untersucht. Und in „Wenn Grausamkeit als Gerechtigkeit gilt“ die Gefahr moralischer Distanz.
Diese Texte erklären einzelne Zusammenhänge. Mit dem Lexikon gehe ich einen Schritt weiter: Ich möchte ein Werkzeug bereitstellen, mit dem Menschen solche Zusammenhänge selbst frühzeitig überprüfen können. Statt den nächsten Kulturkampf nur zu kommentieren, können wir den Originaltext öffnen, das verwendete Bild erkennen, eine mögliche Bedeutungsverschiebung nachvollziehen und die behauptete Wirkung von der belegten unterscheiden.
Dass ich mich mit der Wirkung politischer Sprache beschäftige, ist übrigens kein Zufall. Es ergibt sich unmittelbar aus der Wirkungsökonomie und ihrer Erweiterung der UN-Nachhaltigkeitsziele durch SDG+.
Die UN-Ziele behandeln Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Informationszugang bereits. Mit SDG+ konkretisiere ich diese Grundlagen und ergänze eigene Anforderungen an Medienqualität, Diskursfähigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und digitale Selbstbestimmung.
Denn wenn Sprache beeinflussen kann, wie wir andere Menschen wahrnehmen, wem wir vertrauen, was wir für normal halten und welche politischen Entscheidungen wir akzeptieren, dann gehört sie mitten in die Wirkungsökonomie.
Das Wirkungslexikon ist deshalb kein Nebenprojekt. Es ist die konsequente Anwendung der Wirkungsökonomie auf unsere politische Öffentlichkeit.
Das Entscheidende ist dabei die Unterscheidung zwischen Wirkungspotenzial und tatsächlich eingetretener Wirkung. Ein politischer Begriff kann Wahrnehmungen und gesellschaftliche Normen beeinflussen. Ob und wie sich dadurch Zustände verändern, müssen wir untersuchen. Genau dafür verbindet das Lexikon sprachliche Analyse mit der Wirkungsarchitektur der Wirkungsökonomie.
Der redaktionelle Ausgangsbestand umfasst rund 200 Wirkungskarten aus dem ursprünglichen V3-Master. Hinzu kommen rund 20 Narrativfamilien, die verwandte Deutungsmuster erschließen. Nur menschlich geprüfte und ausdrücklich freigegebene Kartenfassungen werden veröffentlicht.
Drei Menschen, drei Wege durch das gleiche Lexikon
Wer eine politische Behauptung im Alltag hört, kann den Begriff nachschlagen, seine Herkunft prüfen und erkennen, was damit im konkreten Zusammenhang nahegelegt wird. Das Ergebnis muss nicht Zustimmung zu meiner Deutung sein. Das Ergebnis soll ein genauerer Blick sein.
Wer in einer Redaktion arbeitet, bekommt einen Prüfpfad: Ist das ein Zitat, eine journalistische Überschrift oder ein redaktionelles Stichwort? Gibt es eine Originalfundstelle? Welche Formulierung beschreibt den Sachverhalt präziser? Die Journalismus-Seite des Lexikons soll dabei helfen, nicht unbeabsichtigt fremde Deutungen in den eigenen Nachrichtentext zu übernehmen.
Wer politische Sprache erforscht, findet definierte Begriffe, Quellenrollen, Wirkungshypothesen, mögliche Gegenwirkungen und dokumentierte Wissensgrenzen. Die Methodik erläutert ausdrücklich, was die Daten zeigen und was nicht. Die Wissenschaftsseite erschließt die wissenschaftlichen Fragen. Das Nachschlagewerk ersetzt kein Experiment und keine eigenständige Forschung.
Die Redaktion wird von mir verantwortet. KI unterstützt Quellenrecherche, Aufbereitung und Vergleich. Über die Freigabe einer konkreten Kartenfassung entscheidet ein Mensch, mit dokumentiertem Prüfstand und Version. Ein korrigierter Beleg verändert nicht unbemerkt die Geschichte des Eintrags. Genau diese Offenheit ist Teil des Anspruchs.
Meine Einordnung: Wir müssen früher hinsehen
Mich beschäftigt, wie schnell wir uns an eine Sprache gewöhnen können, die Menschen nur noch als Kategorien behandelt, Wissenschaft pauschal verdächtigt oder demokratische Konkurrenz zum vermeintlichen Feind erklärt. Eine Gesellschaft bemerkt den möglichen Wandel ihrer Gesprächsregeln nicht unbedingt in dem Moment, in dem ein neuer Ausdruck auftaucht. Vielleicht bemerkt sie ihn erst, wenn der Ausdruck in einer Gesetzesbegründung steht oder eine politische Maßnahme auf einmal selbstverständlich klingt.
Das Lexikon ist mein Versuch, diesen Zeitpunkt nach vorn zu verschieben. Weg vom bloßen Aufschrei. Hin zur nachvollziehbaren Prüfung: Wer sagt was? Was bedeutet es in diesem Kontext? Welche Wirkung ist möglich? Was ist wirklich belegt? Und welche Entscheidung wird damit vorbereitet?
Wir brauchen Streit über die Sache. Wir brauchen Faktenchecks. Wir brauchen freie Medien und politische Gegenrede. Vor allem brauchen wir die Fähigkeit, die Sprache zu erkennen, mit der unsere Wahrnehmung gelenkt werden soll - sofern sich eine solche Absicht belegen lässt - und die möglichen Folgen auch dann zu untersuchen, wenn die Absicht unbekannt ist.
Dafür gibt es das Wirkungslexikon politischer Sprache. Nicht als Schiedsrichter darüber, welche Menschen recht haben. Sondern als Werkzeug, um politische Wörter wieder zu durchschauen, bevor wir mit ihnen über unsere Zukunft entscheiden.
Quellen und weiterführende Lektüre
[1] Jimenez, Arndt und Landau (2021), Walls Block Waves, Journal of Social and Political Psychology. https://doi.org/10.5964/jspp.6383
[2] Deutscher Bundestag, Drucksache 21/3308, Antrag vom 16.12.2025, Druckseiten 1-3. https://dserver.bundestag.de/btd/21/033/2103308.pdf
[3] Deutscher Bundestag, Aussprache und Ablehnung des Antrags, 26.03.2026. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw13-de-lgbtiq-1156730
[4] Pennycook, Cannon und Rand (2018), Prior exposure increases perceived accuracy of fake news. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6279465/
[5] Lewandowsky et al. (2020), The Debunking Handbook 2020. https://www.climatechangecommunication.org/wp-content/uploads/2023/09/DebunkingHandbook2020.pdf
[6] Natalie Weber, Führender Begriffsleitfaden der Wirkungsökonomie, Version 1.8 vom 01.10.2026, insbesondere Wirkungspotenzial, Wirkung, Evidenz und Zurechnung.
Weiter: Zum Wirkungslexikon politischer Sprache, zur Methodik des Lexikons und zu SDG+.
