Unterbereich · Onlinefassung

Open Science, Replikation und Forschungsintegrität

Open Science macht Forschung prüfbarer, gerechter und anschlussfähiger - mit Schutzgrenzen für Datenschutz, Sicherheit, geistige Rechte und Missbrauch.

Kurzfassung online lesen #

Open Science, Replikation und Forschungsintegrität #

Detailkonzept #

Open Science macht Forschung prüfbarer, gerechter und anschlussfähiger - mit Schutzgrenzen für Datenschutz, Sicherheit, geistige Rechte und Missbrauch. #

Problem der alten Logik #

Open Science ist kein Selbstzweck. Sie dient der Prüfbarkeit, Beschleunigung, Gerechtigkeit, Replikation und Vertrauen. Der Grundsatz lautet: so offen wie möglich, so geschützt wie nötig. #

Wirkungsökonomische Neuausrichtung #

Replikation darf nicht als nachrangige Tätigkeit gelten. Sie ist eine eigene Wirkleistung, weil sie Scheinsicherheit reduziert und robuste Erkenntnis stärkt. #

Ausgestaltung und Schutzlinien #

Integrität braucht institutionelle Sicherung: Interessenregister, Drittmitteltransparenz, Replikationsfonds, Retraction-Transparenz, Methodendokumentation und Schutz vor politischer oder wirtschaftlicher Verzerrung. #

Dossier #

Beispiele und Datenquellen #

  • Beispiel: Ein Replikationsfonds finanziert Nachprüfungen in Medizin, Klima, KI, Bildungsforschung und Sozialpolitik, wo falsche Befunde große Folgekosten erzeugen können.
  • Datenquellen: OpenAIRE/EOSC, Repositorien, Retraction-Datenbanken, Förderberichte, Datenmanagementpläne, Präregistrierungsplattformen.
  • Bewertung: Anteil offener Daten, Replikationsquote, Methodentransparenz, Interessenkonfliktstatus, Datenschutz- und Sicherheitsgrenzen.

Bewertungslogik #

Wirkungspfad, Datenqualität, Systemwirkung, Schutz/Rechte und Transformationswirkung werden getrennt ausgewiesen. #

Politische Anschlussfähigkeit #

Demokratische Ausgestaltung bleibt offen; verbindlich ist nur der Rahmen aus Prüfbarkeit, Grundrechten, Wissenschaftsfreiheit, Datenrechten und Korrektur. #

Zum Detailkonzept #

Open Science, Replikation und Forschungsintegrität #

Open Science macht Forschung prüfbarer, gerechter und anschlussfähiger - mit Schutzgrenzen für Datenschutz, Sicherheit, geistige Rechte und Missbrauch. #

Zielbild und Zweck #

Das Ziel dieses Unterbereichs ist eine Wirkungsarchitektur, in der open science, replikation und forschungsintegrität nicht isoliert betrachtet wird, sondern als Teil einer lernenden Gesellschaft. Der Unterbereich soll verständlich machen, welche Zustände sich verändern sollen, welche Daten dafür benötigt werden, welche Risiken entstehen und wie demokratische Korrektur möglich bleibt. Das Zielbild verbindet drei Ebenen: erstens Erkenntnis und Wahrheit, zweitens praktische Problemlösung und Innovation, drittens digitale und institutionelle Rückkopplung. Wirkung entsteht erst, wenn diese Ebenen miteinander verbunden werden. #

Ausgangslage und Problem der alten Logik #

Open Science ist kein Selbstzweck. Sie dient der Prüfbarkeit, Beschleunigung, Gerechtigkeit, Replikation und Vertrauen. Der Grundsatz lautet: so offen wie möglich, so geschützt wie nötig. Die alte Logik arbeitet oft mit Ersatzmaßstäben: Publikationszahlen, Drittmittel, Patentanzahl, Nutzerzahlen, Automatisierungsgrad, Cloud-Migration, Geschwindigkeit oder Marktwert. Diese Größen können wichtig sein, aber sie zeigen nicht, ob ein System zuverlässiger, gerechter, resilienter, freier oder zukunftsfähiger wird. Dadurch entstehen typische Blindleistungen: doppelte Datenerhebung, teure Berichtspflichten ohne Rückkopplung, innovationsfeindliche Bürokratie, technologische Scheinsouveränität, KI ohne Verantwortlichkeit oder Forschungsförderung ohne überprüfbaren Wirkungspfad. #

Wirkungsökonomische Bedeutung #

Replikation darf nicht als nachrangige Tätigkeit gelten. Sie ist eine eigene Wirkleistung, weil sie Scheinsicherheit reduziert und robuste Erkenntnis stärkt. Wirkungsökonomisch wird nicht gefragt, ob eine Maßnahme modern, effizient, digital oder wissenschaftlich beeindruckend wirkt. Gefragt wird: Welche Zustände verändern sich? Wer ist betroffen? Welche Nebenwirkungen entstehen? Wird negative Wirkung verschoben oder sichtbar? Wird die Gesellschaft lernfähiger? Die Bewertung erfolgt nicht aus privater Moral heraus, sondern über den Referenzrahmen der SDGs, der Agenda 2030 und SDG+. Positive Wirkung liegt vor, wenn Mensch, Planet und Demokratie gestärkt werden; negative Wirkung liegt vor, wenn ökologische Lebensgrundlagen, Teilhabe, Wahrheit, Rechtsstaatlichkeit oder digitale Selbstbestimmung geschwächt werden. #

Institutionelle und rechtliche Anforderungen #

Integrität braucht institutionelle Sicherung: Interessenregister, Drittmitteltransparenz, Replikationsfonds, Retraction-Transparenz, Methodendokumentation und Schutz vor politischer oder wirtschaftlicher Verzerrung. klare Verantwortlichkeiten für Daten, Modelle, Forschung, Prüfungen und Korrekturverfahren Schutz von Wissenschaftsfreiheit, Datenschutz, Grundrechten und digitaler Selbstbestimmung verhältnismäßige Pflichten für KMU, Start-ups, Hochschulen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen unabhängige Integritäts-, Audit- und Beschwerdestrukturen transparente Finanzierung, Interessenkonfliktregister und Revisionszyklen #

Daten, WÖk-IDs und Indikatoren #

Der Unterbereich braucht ein mehrstufiges Datenmodell: Kontextdaten, Zielzustand, Wirkungsindikatoren, Datenqualität, Unsicherheit, Schutzbedarf und Rückkopplungspfad. WÖk-IDs können dabei als Adressierungssystem dienen, damit Daten nicht nur gesammelt, sondern standardisiert in Scorecards, NWI, T-SROI und politische Wirkungsberichte übersetzt werden. Datenebene Beispiele Zielzustand Welche konkrete Verbesserung soll eintreten? Wirkungsindikatoren Welche WÖk-IDs, SDGs und SDG+-Dimensionen sind betroffen? Datenqualität Herkunft, Aktualität, Unsicherheit, Auditierbarkeit, Schutzbedarf. Rückkopplung Welche Entscheidung ändert sich durch die Information? Korrektur Wie werden Fehler, Nebenwirkungen und neue Erkenntnisse eingearbeitet? #

Politische Anschlussfähigkeit #

Der Unterbereich beschreibt keinen fertigen Parteibeschluss. Er markiert einen Rahmen, innerhalb dessen unterschiedliche demokratische Ausgestaltungen möglich bleiben. Parteien können unterschiedliche Schwerpunkte setzen: starke öffentliche Infrastruktur, mehr Markt- und Start-up-Freiheit, stärkeres Vorsorgeprinzip, kommunale Pilotierung, offene Standards oder stärkere internationale Kooperation. Unverzichtbar bleibt jedoch: Wirkung muss sichtbar, überprüfbar und korrigierbar sein. Daten und Wissenschaft bereiten Entscheidungen vor, ersetzen sie aber nicht. Normative Zumutungen, Finanzierungsentscheidungen und Prioritäten bleiben demokratisch legitimiert. #

Risiken, rote Linien und Missbrauchsschutz #

keine Personenbewertung und kein Social Scoring keine Black-Box-Entscheidungen in kritischen Bereichen keine politische Instrumentalisierung von Wissenschaft keine Datenöffnung ohne Zweckbindung, Schutz, Rollenrechte und Kontrolle keine Innovationsförderung, die schwere negative Wirkungen verdeckt keine Wirkungsbehauptung ohne Datenqualität, Unsicherheitsangabe und Korrekturpfad #

Online- und Tool-Umsetzung #

Einzeldossier online lesen #

Dossier 2: Open Science, Replikation und Forschungsintegrität #

Open Science macht Forschung prüfbarer, gerechter und anschlussfähiger - mit Schutzgrenzen für Datenschutz, Sicherheit, geistige Rechte und Missbrauch. #

Anwendungsfälle #

Beispiel: Ein Replikationsfonds finanziert Nachprüfungen in Medizin, Klima, KI, Bildungsforschung und Sozialpolitik, wo falsche Befunde große Folgekosten erzeugen können. Datenquellen: OpenAIRE/EOSC, Repositorien, Retraction-Datenbanken, Förderberichte, Datenmanagementpläne, Präregistrierungsplattformen. Bewertung: Anteil offener Daten, Replikationsquote, Methodentransparenz, Interessenkonfliktstatus, Datenschutz- und Sicherheitsgrenzen. #

Datenquellen #

Quelle Nutzung Datenqualität Primärdaten aus Projekt, Labor, Plattform oder Verwaltung direkte Evidenz zum Wirkungspfad hoch, wenn auditierbar und dokumentiert Öffentliche Statistik, EU-/OECD-/UNESCO-Daten, Destatis/Eurostat Vergleich, Kontext, Benchmark mittel bis hoch, je nach Aktualität Open-Science-Repositorien und Replikationsdaten Prüfbarkeit und Reproduzierbarkeit hoch, wenn persistent und kuratiert Qualitative Praxisdaten und Beteiligung Nebenwirkungen, Zugang, Akzeptanz mittel, braucht Triangulation Modellannahmen und Szenarien Zukunftswirkung und Risiken niedrig bis mittel, stets als Annahme kennzeichnen #

Beispielhafte Bewertungsmatrix #

Kriterium Frage Score -3 bis +3 Wirkungspfad Ist die angestrebte Zustandsveränderung klar und plausibel? -3 schädlich / 0 unklar / +3 transformativ Datenqualität Sind Daten prüfbar, aktuell, geschützt und offen genug? -3 manipulativ / 0 lückenhaft / +3 auditierbar Systemwirkung Verändert das Vorhaben Rückkopplungen statt nur Ergebnisse? -3 verschärft Risiken / 0 isoliert / +3 systemisch lernend Rechte und Schutz Sind Grundrechte, Datenschutz, Freiheit und Teilhabe gesichert? -3 verletzt / 0 ungeklärt / +3 robust geschützt Korrektur Gibt es Revisionszyklen, Beschwerde und Fehlerlernen? -3 starr / 0 ad hoc / +3 lernfähig #

Beispielrechnung Modellfassung #

Gesamtprofil = 0.25*Wirkungspfad + 0.20*Datenqualität + 0.20*Systemwirkung + 0.15*Rechte/Schutz + 0.20*Korrektur/Transformation. Die Formel ist eine Arbeitsmatrix für Demonstrationen. Rote Linien wie nicht behebbare Diskriminierung, fehlende Rechenschaft oder wissenschaftliche Manipulation lösen eine manuelle Prüfung aus und dürfen nicht durch positive Einzelwerte kompensiert werden. #

Politische und organisatorische Umsetzung #

Umsetzung kann über Pilotprogramme, Reallabore, Förderkriterien, öffentliche Beschaffung, Hochschulstrategien, Forschungsdatenräume, KI-Sandboxes, Wirkungsberichte und unabhängige Evaluation erfolgen. Demokratisch offen bleiben Tempo, Zuständigkeit, Finanzierung und Verbindlichkeit. #

Tool- und Onlinebezug #

Geeigneter Tool-Anker: Open-Science- und Replikationscheck Verlinkung zu SDG-/SDG+-Referenzrahmen, Buchankern, Glossar, WÖk-IDs, Scorecards und verwandten Bereichen. #

Methoden & Werkzeuge

Werkzeuge in diesem Bereich #

Die Werkzeuge sind Modell- und Planungshilfen. Sie ersetzen keine Förderentscheidung, Rechtsberatung, Auditierung oder wissenschaftliche Begutachtung.

Check · Methodik

Forschungs-Wirkungscheck

Bewertet Erkenntniswirkung, Systemwirkung, Freiheitswirkung, Integrität, Replikation und Wirkungspfad eines Forschungsvorhabens.

Check · Methodik

Open-Science- und Replikationscheck

Prüft Datenoffenheit, Methodentransparenz, Replikationsfähigkeit, Schutzgrenzen und Interessenkonflikte.

Risikocheck · Methodik

KI-Wirkungsrisiko-Check

Bewertet KI-Systeme nach Risiko, Fairness, Erklärbarkeit, Menschenaufsicht, Manipulationsgefahr und SDG+/Demokratiebezug.

Reifegradcheck · Methodik

Datenraum-Reifegradcheck

Bewertet Interoperabilität, Datenqualität, Rollenrechte, Datenschutz, Audit-Trail und Rückkopplungspfad.

Portfolio · Methodik

Innovations-Wirkungsportfolio

Ordnet Innovationsprojekte nach Netto-Wirkung, Nebenwirkungen, Skalierbarkeit, Transformationspfad und Resilienzbeitrag.

Register · Methodik

Wissensrat-/Integritätsregister

Macht Interessenbindungen, Methodik, Replikationsstatus und Korrekturverfahren nachvollziehbar.

Check · Methodik

Digital-Souveränitätscheck

Prüft digitale Infrastruktur auf offene Standards, Exit-Optionen, Barrierefreiheit, Datenschutz und öffentliche Kontrolle.

Umsetzung

Politische Anschlussfähigkeit und Umsetzungsoptionen #

Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den notwendigen Rahmen, damit dieses Wirkungsfeld demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umgesetzt werden kann. Unterschiedliche Parteien können innerhalb dieses Rahmens verschiedene Wege wählen. Entscheidend ist, dass Wirkung sichtbar, überprüfbar, korrigierbar und grundrechtskonform bleibt.

EbeneKonkrete Ausgestaltung für Wirkungsökonomie
Aufgabe der PolitikPolitik schafft Mandat, Verfahren, Zuständigkeiten und Korrekturwege, damit Wirkung sichtbar wird, ohne demokratische Entscheidungen zu ersetzen.
Politische RahmenbedingungenNotwendig sind transparente Datenstandards, Rechtsschutz, Datenschutz, öffentliche Prüfbarkeit, unabhängige Evaluation und anschlussfähige Verwaltungsverfahren.
AusgestaltungsspielraumDemokratische Parteien können Tempo, Instrumente, Finanzierung, Pilotierung, Verbindlichkeit, Förderung und Rückverteilung unterschiedlich gewichten.
ZielkonflikteWirksamkeit, Bürokratiearmut, soziale Gerechtigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Datenschutz, Grundrechte und Innovationsfreiheit müssen politisch austariert werden.
RollenverteilungEU, Bund, Länder, Kommunen, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft tragen unterschiedliche Verantwortung für Regeln, Daten, Umsetzung und Kontrolle.
Übergang und SchutzÜbergangsfristen, soziale Abfederung, KMU-Schutz, Beteiligung, Einspruchsrechte und klare Datenschutzregeln verhindern Überforderung und Fehlanreize.
Evaluation und KorrekturWirkungsberichte, öffentliche Konsultation, unabhängige Prüfung und Revisionszyklen halten die Umsetzung lernfähig und korrigierbar.
Parteipolitische AnschlussfähigkeitKonservative, liberale, sozialdemokratische, grüne, linke, kommunale und wirtschaftsnahe Perspektiven können unterschiedliche Umsetzungswege wählen.
Schutz vor TechnokratieWirkungsdaten bereiten Entscheidungen vor, ersetzen sie aber nicht. Normative Entscheidungen bleiben demokratisch legitimiert; bewertet werden Maßnahmen, Strukturen und Wirkungsräume, nicht Menschen.

Referenzrahmen

SDG-/SDG+-Bezug #

SDG 4 Hochwertige Bildung SDG 4 ist für die WÖk ein Kernziel, weil Bildung nicht nur Wissen vermittelt, sondern Wirkungskompetenz erzeugt: die Fähigkeit, Folgen, Nebenwirkungen, Rückkopplungen, Macht und Verantwortung zu verstehen. Details öffnen SDG 8 Menschenwürdige Arbeit nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung SDG 8 ist für die WÖk kritisch, weil Wachstum nicht automatisch positiv ist. Details öffnen SDG 9 Industrie, Innovation Infrastruktur SDG 9 ist die technische Seite der Transformation. Details öffnen SDG 10 Weniger Ungleichheiten SDG 10 liest die WÖk als Systemfrage von Macht, Einkommen, Kapital, Zugang, Diskriminierung, Migration und regionaler Teilhabe. Details öffnen SDG 11 Nachhaltige Städte Gemeinden SDG 11 ist für die WÖk der Raumbezug: Wohnen, Mobilität, Hitze, Energie, Gesundheit, Kultur, Sicherheit, Beteiligung und Quartier wirken zusammen. Details öffnen SDG 12 Konsum Produktion SDG 12 ist der direkte Anschluss an Produktbesteuerung, WUStG, Lieferketten, Produktpässe und ehrliche Preise. Details öffnen SDG 13 Klimaschutz SDG 13 ist eine planetare Grenze und ein Systemrisiko. Details öffnen SDG 16 Frieden, Gerechtigkeit starke Institutionen SDG 16 ist der offizielle SDG-Anker für Demokratie, Recht, Institutionen, Frieden, Korruption und Zugang zu Information. Details öffnen SDG 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele SDG 17 ist die Umsetzungsdimension: Daten, Finanzierung, Technologie, Handel, Kapazitäten und Partnerschaften. Details öffnen SDG+ Demokratie SDG+ Demokratie macht demokratische Stabilität, Teilhabe, Streitfähigkeit und Korrekturfähigkeit als Wirkungsbedingung sichtbar. Details öffnen SDG+ digitale Selbstbestimmung SDG+ digitale Selbstbestimmung schützt Datenrechte, digitale Teilhabe, algorithmische Fairness und Freiheit vor Manipulation. Details öffnen SDG+ Medienqualität SDG+ Medienqualität bewertet öffentliche Informationsräume: Quellenklarheit, journalistische Verantwortung, Desinformationsschutz und demokratische Orientierung. Details öffnen SDG+ institutionelles Vertrauen SDG+ institutionelles Vertrauen beschreibt die begründete Erwartung, dass Institutionen fair, kompetent, transparent und korrigierbar handeln. Details öffnen

SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie, sondern eine transparente Erweiterung der Wirkungsökonomie für Demokratie, Medienqualität, institutionelles Vertrauen und digitale Selbstbestimmung.

Alle SDGs und SDG+ im Referenzrahmen ansehen

Online-Buch

Anker im Online-Buch #

Vernetzung

Verwandte Wirkungsfelder und Werkzeuge #

Wirkungsfeld

Bildung

Digitale Mündigkeit, Wissenschaftskompetenz, KI-Kompetenz und Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Wirkungsfeld

Wirtschaft & Unternehmen

Forschung, KI, Datenräume und Innovation werden in Geschäftsmodellen, Risiko und Transformation relevant.

Wirkungsfeld

Staat, Recht & Demokratie

Wissenschaftliche Politikberatung, Wirkungsrat, Rechtsschutz, KI-Aufsicht und Wirkungshaushalt.

Wirkungsfeld

Medien & Öffentlichkeit

Wissenschaftskommunikation, Desinformation, Quellenklarheit und öffentliche Wahrheit.

Wirkungsfeld

Produkte & Konsum

Digitale Produktpässe, Wirkungsdatenräume, Scorecards und Verbraucherinformation.

Werkzeug

Impact Controlling

WÖk-IDs, Scorecards, NWI und T-SROI übersetzen Daten in steuerungsfähige Wirkung.

Schutzgrenzen

Wissenschaftsfreiheit, Datenschutz und digitale Selbstbestimmung #

Bewertet werden Vorhaben, Systeme, Datenräume, Organisationen und politische Rahmenbedingungen, nicht Menschen. KI bleibt Werkzeug, Verantwortung bleibt menschlich und institutionell. Grundrechte, Datenschutz, Wissenschaftsfreiheit, offene Korrektur und demokratische Kontrolle sind rote Linien.

Quellen

Quellen und Datenbezüge #

Externe Referenzen dienen als belastbare Anschlussquellen. Externe Links öffnen in einem neuen Tab.

Data Act

EU-Regelwerk für Datenzugang und Datennutzung.

Mehr erfahren

Digital Decade

EU-Zielrahmen für digitale Kompetenzen, Infrastruktur, Unternehmen und öffentliche Dienste.

Mehr erfahren

UNESCO Open Science

Globaler Rahmen für offene Wissenschaft.

Mehr erfahren

EU Open Science / EOSC

Europäische Open-Science-Politik und European Open Science Cloud.

Mehr erfahren

Horizon Europe

EU-Forschungs- und Innovationsprogramm.

Mehr erfahren

OECD Mission-Oriented Innovation

Missionsorientierte Innovationspolitik für komplexe gesellschaftliche Herausforderungen.

Mehr erfahren

Vertiefung

Downloads und Druck #

Onlinefassung ist der Hauptzugang. Word- und Markdown-Dateien bleiben ergänzende ergänzende Downloadfassungen.