Kompetenzbegriff

Inner Development Goals (IDGs)

Die Inner Development Goals beschreiben innere und soziale Fähigkeiten, die Menschen und Organisationen für Transformation brauchen.

Version 1.0 Anschlussbegriff

Auf einen Blick

IDGs sind ein Kompetenzrahmen für innere und kollektive Entwicklungsfähigkeit; in der WÖk sind sie Anschluss an Wirkungskompetenz.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Die Inner Development Goals beschreiben innere und soziale Fähigkeiten, die Menschen und Organisationen für Transformation brauchen. WÖk-Bezug: Sie sind ein anschlussfähiger Kompetenzrahmen, aber kein dritter Zielrahmen neben SDGs und SDG+. In der Wirkungsökonomie werden sie mit Wirkungskompetenz verbunden. Begriffseite IDGs.

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

IDGs als Anschlussrahmen für innere und kollektive Entwicklungsfähigkeiten.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

IDGs als Kompetenzrahmen einordnen, nicht als Ersatz für SDGs, SDG+ oder Wirkungskompetenz.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

  • SDGs
  • SDG+
  • Wirkungskompetenz

Verhältnis zu Wirkungskompetenz

Die IDGs beschreiben wichtige innere und soziale Entwicklungsfähigkeiten. Wirkungskompetenz knüpft daran an, geht aber weiter: Sie verbindet innere Entwicklung mit Daten, Systemen, Demokratie, Technologie, Institutionen, Wirkungsmessung und Rückkopplung.

In der Wirkungsökonomie sind IDGs deshalb ein Anschlussrahmen. Wirkungskompetenz ist die operative Fähigkeit, Wirkungen, Wirkungspotenziale, Nebenwirkungen, Unsicherheit und Verantwortung in konkreten Entscheidungen zu erkennen und zu gestalten.

Lernseite zu Inner Development Goals (IDGs)

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Sie beschreiben innere und soziale Fähigkeiten, die Menschen und Organisationen brauchen, damit Transformation nicht nur als Ziel, sondern als Fähigkeit entsteht.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

IDGs sind kein Ersatz für SDGs, SDG+ oder Wirkungskompetenz und kein offizieller UN-Zielrahmen.

Beispiel

So wird es konkret

Eine Verwaltung kann IDG-Kompetenzen nutzen, um Konflikte, Unsicherheit und Kooperation in Transformationsprozessen besser zu tragen.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • IDGs sind kein Messsystem für Wirkung.
  • Sie erklären Fähigkeiten, nicht Zielerreichung.

Passende Tools

Passende Wirkungsfelder

Grundlagen

Im Grundlagenwerk

Bibliothek

Dokumente und Materialien

Handbuch

Handbuch Wirkungskompetenz

Das Handbuch erklärt Wirkungskompetenz als Fähigkeit, Folgen, Zielkonflikte, Datenqualität und demokratische Schutzgrenzen zu verstehen.

Version und Quelle

Kategorie: Kompetenzbegriff · Version: 1.0

Quelle: SDG-/SDG+-Referenzrahmen der Wirkungsökonomie · Abschnitt: Kompetenz und Bildung