WÖk-Präzisierungsbegriff
SDG+
SDG+ ist die WÖk-Erweiterung der SDGs um demokratische, mediale, institutionelle und digitale Wirkungsfelder.
Auf einen Blick
- Einordnung: WÖk-Präzisierungsbegriff im Bereich Demokratiebegriff.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an SDGs, Agenda 2030, Mensch, Planet und Demokratie.
Definition
Was der Begriff zusätzlich aussagt
SDG+ ergänzt die SDGs dort, wo demokratische Korrekturfähigkeit, Diskursfähigkeit, institutionelles Vertrauen, Medienqualität und digitale Selbstbestimmung für positive Netto-Wirkung entscheidend sind. SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Immer transparent machen: SDG+ ist eine WÖk-Erweiterung, nicht UN-Standard.
Verwendung
Verwendung
SDG+ als WÖk-Erweiterung erklären.
Abgrenzung
Abgrenzung
- SDGs
- Agenda 2030
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „SDG+“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Querverweise