Datenbegriff
SDG-Washing
SDG-Washing bezeichnet die dekorative Nutzung von SDGs, ohne nachweisbare Wirkung oder Zielkonflikte offenzulegen.
Auf einen Blick
SDG-Washing bezeichnet die dekorative Nutzung von SDGs, ohne nachweisbare Wirkung oder Zielkonflikte offenzulegen.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: SDG-Washing bezeichnet die dekorative Nutzung von SDGs, ohne nachweisbare Wirkung oder Zielkonflikte offenzulegen.
Erklärung: Die WÖk nutzt SDGs nicht als Logo-Sammlung, sondern als Referenzrahmen für Wirkung, Nebenwirkungen und Rückkopplung.
WÖk-Bezug: SDG-Bezug immer mit Wirkungspfad und Daten belegen.
Grenze / Status: SDG-Bezug immer mit Wirkungspfad und Daten belegen.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Als Anschlussbegriff verwenden und von WÖk-Bewertung unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
SDG-Bezug immer mit Wirkungspfad und Daten belegen.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu SDG-Washing
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Als Anschlussbegriff verwenden und von WÖk-Bewertung unterscheiden.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
SDG-Washing ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft SDG-Washing, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
Keine Einträge
Passende Wirkungsfelder
Keine Einträge
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
Verknüpfung
Kapitel 104 - Wirkungsmessung, Manipulation und Wirkungssimulation
Kapitel 104 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
Bibliothek
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Quellen