WÖk-Präzisierungsbegriff / Kennzahlenbegriff
KII
KII steht für Key Impact Indicator: eine zentrale Wirkungskennzahl, die Zustandsveränderung statt bloßen Output sichtbar macht.
Auf einen Blick
- Ein KII ist ein Key Impact Indicator: eine zentrale Wirkungskennzahl, die zeigt, welche Zustandsveränderung eine Strategie, Tätigkeit, Entscheidung oder Organisation erzeugt.
- Der Begriff gehört zum Bereich Kennzahlen, Controlling & Unternehmenssteuerung und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „KII“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungscontrolling, Unternehmen als Wirkungssystem, Wirkungskompetenz.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Die WÖk nutzt KII als Brücke zwischen Scorecards, Wirkungshaushalt, Unternehmen und Politik. Ein KII braucht Datenqualität, Bilanzgrenze, Wirkpfad, Vergleichsmaßstab und Schutz vor Scheingenauigkeit.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Der Begriff trennt Wirkungssteuerung von klassischem Controlling und macht positive Netto-Wirkung operativ anschlussfähig.
Verwendung
Verwendung
Nutzen bei Scorecards, Wirkungshaushalt, Unternehmensführung, Wirkungsaudit und Impact Controlling.
Abgrenzung
Abgrenzung
- KPI: misst Performance; KII misst Wirkung.
- Wirkungsindikator: breiter; KII ist strategisch zentral.
- WÖk-ID: Kennung; KII ist Managementkennzahl.
- ESG-Kennzahl: kann Quelle sein; KII muss Zustandsveränderung abbilden.
- SDG-Zuordnung: Ein SDG-Icon ist kein KII.
- Output-Kennzahl: Output zeigt Menge; KII zeigt Wirkung.
- KPI
- Output-Kennzahl
- Reporting-Zahl ohne Steuerungsfolge
- Image-Indikator
Vertiefung
Vertiefte Begriffsstruktur
Auf einen Blick
- KII steht für Key Impact Indicator: eine zentrale Wirkungskennzahl, die Zustandsveränderung statt bloßen Output sichtbar macht.
- Der Begriff gehört zum Bereich Kennzahlen, Controlling & Unternehmenssteuerung und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch wird er an Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung gebunden.
- Personen und Theorien sind hier Bezugslinien, keine Autoritäten der WÖk.
Hauptdefinition
Die WÖk nutzt KII als Brücke zwischen Scorecards, Wirkungshaushalt, Unternehmen und Politik. Ein KII braucht Datenqualität, Bilanzgrenze, Wirkpfad, Vergleichsmaßstab und Schutz vor Scheingenauigkeit.
Wirkungsökonomische Relevanz
Der Begriff trennt Wirkungssteuerung von klassischem Controlling und macht positive Netto-Wirkung operativ anschlussfähig.
Verwendung in der WÖk
Nutzen bei Scorecards, Wirkungshaushalt, Unternehmensführung, Wirkungsaudit und Impact Controlling.
Abgrenzung
- KPI: misst Performance; KII misst Wirkung.
- Wirkungsindikator: breiter; KII ist strategisch zentral.
- WÖk-ID: Kennung; KII ist Managementkennzahl.
- ESG-Kennzahl: kann Quelle sein; KII muss Zustandsveränderung abbilden.
- SDG-Zuordnung: Ein SDG-Icon ist kein KII.
- Output-Kennzahl: Output zeigt Menge; KII zeigt Wirkung.
- KPI
- Output-Kennzahl
- Reporting-Zahl ohne Steuerungsfolge
- Image-Indikator
Querverweise
Redaktionelle Metadaten
- Version: 1.0
- Status: synchronisiert
- Qualitätsmaßstab: Struktur 5. P = Planet
- Personen sind Bezugslinien, nicht Autoritäten.
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Querverweise
Quellen und Vertiefungen
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