WÖk-Präzisierungsbegriff
SDG-/SDG+-Referenzrahmen
Der SDG-/SDG+-Referenzrahmen verbindet die offiziellen SDGs mit SDG+ als transparenter WÖk-Erweiterung.
Auf einen Blick
- Einordnung: WÖk-Präzisierungsbegriff im Bereich Grundbegriff.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an SDGs, SDG+, Agenda 2030.
Definition
Was der Begriff zusätzlich aussagt
Der SDG-/SDG+-Referenzrahmen verbindet die offiziellen 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen mit SDG+ als Wirkungsökonomie-Erweiterung für Demokratie, Medienqualität, Rechtsstaatlichkeit, Diskursfähigkeit, institutionelles Vertrauen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und digitale Selbstbestimmung.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
SDG+ immer als transparente WÖk-Erweiterung kennzeichnen.
Verwendung
Verwendung
Als Bewertungsrahmen der Wirkungsökonomie verwenden.
Abgrenzung
Abgrenzung
- ESG
- SDG+ als UN-Ziel
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „SDG-/SDG+-Referenzrahmen“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Querverweise