Grundbegriff

Kosten des Nicht-Handelns

Kosten des Nicht-Handelns sind Schäden und Folgekosten, die entstehen, wenn notwendige Vorsorge oder Transformation ausbleibt.

Version 1.0 Woek Praegungsbegriff

Auf einen Blick

Kosten des Nicht-Handelns sind Schäden und Folgekosten, die entstehen, wenn notwendige Vorsorge oder Transformation ausbleibt.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Kurzdefinition: Kosten des Nicht-Handelns sind Schäden und Folgekosten, die entstehen, wenn notwendige Vorsorge oder Transformation ausbleibt.

Erklärung: Untätigkeit erzeugt Wirkung: Klimaschäden, Gesundheitskosten, Vertrauensverlust, Reparaturausgaben, Produktivitätsverluste, Konflikte oder Biodiversitätsverlust.

WÖk-Bezug: Die WÖk macht Nicht-Handeln als Entscheidung sichtbar. Wirkungshaushalte und T-SROI sollten späte Reparaturlasten einbeziehen.

Grenze / Status: Nicht-Handlungskosten sind oft modelliert. Sie brauchen transparente Annahmen und Unsicherheitsangaben.

Schreibweisen: Cost of inaction, Kosten der Untätigkeit, Kosten der Untaetigkeit, Nicht-Handeln, Untätigkeitskosten, Untaetigkeitskosten

Verwandt: WirkungshaushaltWirkungsrisiko

Offizielle Quelle: European Environment Agency - Climate risks and adaptation

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Nicht-Handlungskosten sind oft modelliert. Sie brauchen transparente Annahmen und Unsicherheitsangaben.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Nicht-Handlungskosten sind oft modelliert. Sie brauchen transparente Annahmen und Unsicherheitsangaben.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

Keine Einträge

Lernseite zu Kosten des Nicht-Handelns

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Kosten des Nicht-Handelns sind Schäden und Folgekosten, die entstehen, wenn notwendige Vorsorge oder Transformation ausbleibt.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Kosten des Nicht-Handelns ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.

Beispiel

So wird es konkret

In der Anwendung hilft Kosten des Nicht-Handelns, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

Keine Einträge

Passende Wirkungsfelder

Keine Einträge

Grundlagen

Im Grundlagenwerk

Keine direkte Kapitelverknüpfung gefunden.

Bibliothek

Dokumente und Materialien

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Version und Quelle

Kategorie: Grundbegriff · Version: 1.0

Quelle: glossar.html · Abschnitt: WÖk-Brückenbegriff