Grundbegriff

Planetare Grenzen

Planetare Grenzen beschreiben ökologische Schwellen, deren Überschreitung die Stabilität von Erdsystemen gefährden kann.

Version 1.0 Anschlussbegriff

Auf einen Blick

Planetare Grenzen beschreiben ökologische Schwellen, deren Überschreitung die Stabilität von Erdsystemen gefährden kann.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Kurzdefinition: Planetare Grenzen beschreiben ökologische Schwellen, deren Überschreitung die Stabilität von Erdsystemen gefährden kann.

Erklärung: Das Konzept macht sichtbar, dass Klima, Biodiversität, Landnutzung, Süßwasser, Nährstoffkreisläufe und andere Erdsysteme nicht beliebig belastbar sind.

WÖk-Bezug: Planetare Grenzen begründen Wirkungsgrenzen, Nicht-Kompensation und Reverse Merit Order.

Grenze / Status: Planetare Grenzen sind ein wissenschaftlicher Referenzrahmen, kein fertiges WÖk-Bewertungsschema.

Schreibweisen: Planetary Boundaries, ökologische Belastungsgrenzen, oekologische Belastungsgrenzen, Belastungsgrenzen

Verwandt: WirkungsgrenzeNichtkompensationsprinzipReverse Merit OrderBiodiversitätsrisikoWasserstress

Offizielle Quelle: Stockholm Resilience Centre - Planetary Boundaries

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Planetare Grenzen sind ein wissenschaftlicher Referenzrahmen, kein fertiges WÖk-Bewertungsschema.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Planetare Grenzen sind ein wissenschaftlicher Referenzrahmen, kein fertiges WÖk-Bewertungsschema.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

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Lernseite zu Planetare Grenzen

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Planetare Grenzen beschreiben ökologische Schwellen, deren Überschreitung die Stabilität von Erdsystemen gefährden kann.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Planetare Grenzen ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.

Beispiel

So wird es konkret

In der Anwendung hilft Planetare Grenzen, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

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Passende Wirkungsfelder

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Grundlagen

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Version und Quelle

Kategorie: Grundbegriff · Version: 1.0

Quelle: glossar.html · Abschnitt: WÖk-Brückenbegriff