Nichtkompensationsprinzip

Das Nichtkompensationsprinzip verhindert, dass schwere Schäden durch positive Teilwirkungen schöngerechnet werden.

Hoverdefinition

Das Nichtkompensationsprinzip verhindert, dass schwere negative Wirkungen durch positive Werte an anderer Stelle verdeckt werden.

Definition

Das Prinzip verbindet Netto-Wirkung mit Wirkungsgrenzen und Reverse Merit Order. Es schützt zentrale Lebens-, Sozial- und Demokratiefunktionen.

Warum wichtig?

Bei roten Linien und kritischen Schäden verwenden.

Verwendung in der WÖk

Als Schutzlogik, nicht als Anti-Bewertung formulieren.

Nicht verwechseln mit

Kompensation, Offsetting

Verwandte Begriffe

reverse-merit-order, wirkungsgrenze, netto-wirkung

Relevante Kapitel

Siehe Kapitel-Navigator der Online-Referenz.

Version und Quelle

Kategorie: Bewertungsbegriff · Status: führender-begriff · Version: 1.0 · Review: approved

Quelle: WOeK_Begriffsleitfaden_fuehrend_v1.0.md · Abschnitt: Führende Mini-Definitionen