Datenbegriff
Forced Labour Regulation
Die Forced Labour Regulation verbietet in der EU Produkte, die mit Zwangsarbeit hergestellt wurden.
Auf einen Blick
Die Forced Labour Regulation verbietet in der EU Produkte, die mit Zwangsarbeit hergestellt wurden.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Die Forced Labour Regulation verbietet in der EU Produkte, die mit Zwangsarbeit hergestellt wurden.
Erklärung: Sie ist eine Schutzgrenze: Positive Umwelt- oder Preiseffekte dürfen Zwangsarbeit nicht kompensieren.
WÖk-Bezug: Als Ausschluss- und Schutzgrenzenlogik einordnen.
Grenze / Status: Als Ausschluss- und Schutzgrenzenlogik einordnen.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Als Anschlussbegriff verwenden und von WÖk-Bewertung unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Als Ausschluss- und Schutzgrenzenlogik einordnen.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Forced Labour Regulation
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Als Anschlussbegriff verwenden und von WÖk-Bewertung unterscheiden.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Forced Labour Regulation ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Forced Labour Regulation, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
Keine Einträge
Passende Wirkungsfelder
Keine Einträge
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Grundlagen
Im Grundlagenwerk
Verknüpfung
Kapitel 92 - Handel, Lieferketten und globale Wirkung
Kapitel 92 des Hauptwerks Die neue Ordnung des Wohlstands.
Bibliothek
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Quellen