Datenbegriff
ILO-Kernarbeitsnormen
ILO-Kernarbeitsnormen beschreiben grundlegende Rechte bei der Arbeit, etwa Vereinigungsfreiheit, Verbot von Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Diskriminierung.
Auf einen Blick
ILO-Kernarbeitsnormen beschreiben grundlegende Rechte bei der Arbeit, etwa Vereinigungsfreiheit, Verbot von Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Diskriminierung.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: ILO-Kernarbeitsnormen beschreiben grundlegende Rechte bei der Arbeit, etwa Vereinigungsfreiheit, Verbot von Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Diskriminierung.
Erklärung: Sie bilden Schutzgrenzen für Arbeits-, Lieferketten- und Sozialwirkung.
WÖk-Bezug: Nicht als freiwilliges Nice-to-have behandeln.
Grenze / Status: Nicht als freiwilliges Nice-to-have behandeln.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Als Anschlussbegriff verwenden und von WÖk-Bewertung unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Nicht als freiwilliges Nice-to-have behandeln.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu ILO-Kernarbeitsnormen
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Als Anschlussbegriff verwenden und von WÖk-Bewertung unterscheiden.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
ILO-Kernarbeitsnormen ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft ILO-Kernarbeitsnormen, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
Keine Einträge
Passende Wirkungsfelder
Keine Einträge
Verknüpfungen
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Grundlagen
Im Grundlagenwerk
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