Grundbegriff
Reparierbarkeit / Recht auf Reparatur
Reparierbarkeit beschreibt, ob Produkte einfach, bezahlbar und dauerhaft instand gehalten werden können.
Auf einen Blick
Reparierbarkeit beschreibt, ob Produkte einfach, bezahlbar und dauerhaft instand gehalten werden können.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Reparierbarkeit beschreibt, ob Produkte einfach, bezahlbar und dauerhaft instand gehalten werden können.
Erklärung: Reparierbarkeit und das Recht auf Reparatur stärken längere Nutzung, weniger Abfall, geringeren Ressourcenverbrauch und mehr Konsument:innenrechte.
WÖk-Bezug: Die WÖk kann Reparierbarkeit als Produktwirkung über Produktdaten, Materialverbrauch und positive Netto-Wirkung erfassen.
Grenze / Status: Reparierbarkeit braucht faire Preise, Ersatzteile und transparente Informationen.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Reparierbarkeit braucht faire Preise, Ersatzteile und transparente Informationen.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Reparierbarkeit braucht faire Preise, Ersatzteile und transparente Informationen.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Reparierbarkeit / Recht auf Reparatur
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Reparierbarkeit beschreibt, ob Produkte einfach, bezahlbar und dauerhaft instand gehalten werden können.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Reparierbarkeit / Recht auf Reparatur ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Reparierbarkeit / Recht auf Reparatur, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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Verknüpfungen
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Kapitel 46 - Interne Wertschöpfung und Lieferkettensteuerung
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Bibliothek
Dokumente und Materialien
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Externe Quellen
Hochwertige externe Quellen
Dieser Begriff ist nicht ausschließlich durch die Wirkungsökonomie geprägt. Die folgenden Quellen zeigen den externen Referenzrahmen, an den die WÖk anschließt.