Grundbegriff

Reparierbarkeit / Recht auf Reparatur

Reparierbarkeit beschreibt, ob Produkte einfach, bezahlbar und dauerhaft instand gehalten werden können.

Version 1.0 Anschlussbegriff

Auf einen Blick

Reparierbarkeit beschreibt, ob Produkte einfach, bezahlbar und dauerhaft instand gehalten werden können.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Kurzdefinition: Reparierbarkeit beschreibt, ob Produkte einfach, bezahlbar und dauerhaft instand gehalten werden können.

Erklärung: Reparierbarkeit und das Recht auf Reparatur stärken längere Nutzung, weniger Abfall, geringeren Ressourcenverbrauch und mehr Konsument:innenrechte.

WÖk-Bezug: Die WÖk kann Reparierbarkeit als Produktwirkung über Produktdaten, Materialverbrauch und positive Netto-Wirkung erfassen.

Grenze / Status: Reparierbarkeit braucht faire Preise, Ersatzteile und transparente Informationen.

Schreibweisen: Reparierbarkeit, Recht auf Reparatur, Right to Repair, Langlebigkeit, Nutzungsdauer, Wiederverwendung, Refurbishment, Wiederaufbereitung, Produktlebensdauer, Nutzungsintensität, Nutzungsintensitaet

Verwandt: Digitaler ProduktpassProduktdatenpositive Netto-Wirkung

Offizielle Quelle: Council of the EU - Right to repair

Wirkungsökonomie

Warum ist das wichtig?

Reparierbarkeit braucht faire Preise, Ersatzteile und transparente Informationen.

Verwendung

So wird der Begriff genutzt

Reparierbarkeit braucht faire Preise, Ersatzteile und transparente Informationen.

Abgrenzung

Nicht verwechseln mit

Keine Einträge

Lernseite zu Reparierbarkeit / Recht auf Reparatur

Warum wichtig?

Was macht der Begriff sichtbar?

Reparierbarkeit beschreibt, ob Produkte einfach, bezahlbar und dauerhaft instand gehalten werden können.

Abgrenzung

Was es nicht bedeutet

Reparierbarkeit / Recht auf Reparatur ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.

Beispiel

So wird es konkret

In der Anwendung hilft Reparierbarkeit / Recht auf Reparatur, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.

Missverständnisse

Worauf achten?

  • Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
  • Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.

Passende Tools

Keine Einträge

Passende Wirkungsfelder

Keine Einträge

Grundlagen

Im Grundlagenwerk

Bibliothek

Dokumente und Materialien

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Version und Quelle

Kategorie: Grundbegriff · Version: 1.0

Quelle: glossar.html · Abschnitt: WÖk-Brückenbegriff