WÖk-Präzisierungsbegriff

Selbstorganisation

Selbstorganisation beschreibt, wie Ordnung, Muster und Lösungen ohne zentrale Detailsteuerung entstehen können.

WÖk-PräzisierungsbegriffStand / Version 1.0

Auf einen Blick

  • Fähigkeit eines Systems, Muster, Regeln oder Strukturen ohne zentrale Steuerung hervorzubringen.
  • Der Begriff gehört zum Bereich Psychologische und systemische Wirkmechanismen und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
  • Wirkungsökonomisch fragt „Selbstorganisation“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
  • Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Rückkopplung, Wirkungsarchitektur, Nichttriviales System.

Definition

Was bedeutet der Begriff?

Die WÖk nutzt Selbstorganisation nicht als Ausrede für Laissez-faire. Gute Wirkungsarchitektur schafft Rahmenbedingungen, Daten, Schutzgrenzen und Rückkopplungen, in denen bessere Selbstorganisation wahrscheinlicher wird.

Wirkungsökonomie

Einordnung in der Wirkungsökonomie

Der Begriff verbindet Märkte, Organisationen, soziale Systeme, ökologische Systeme und demokratische Prozesse mit Wirkungslenkung.

Verwendung

Verwendung

Nutzen bei Kybernetik, Daoismus, Wu Wei, Märkten, Organisationen und öffentlicher Infrastruktur.

Abgrenzung

Abgrenzung

  • Wirkung
  • Wirkungspotenzial
  • Wirkungsnachweis
  • Beliebigkeit
  • Regellosigkeit
  • Markt löst alles
  • Verantwortungsverzicht

Vertiefung

Vertiefte Begriffsstruktur

Auf einen Blick

  • Selbstorganisation beschreibt, wie Ordnung, Muster und Lösungen ohne zentrale Detailsteuerung entstehen können.
  • Der Begriff gehört zum Bereich Psychologische und systemische Wirkmechanismen und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
  • Wirkungsökonomisch wird er an Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung gebunden.
  • Personen und Theorien sind hier Bezugslinien, keine Autoritäten der WÖk.

Hauptdefinition

Die WÖk nutzt Selbstorganisation nicht als Ausrede für Laissez-faire. Gute Wirkungsarchitektur schafft Rahmenbedingungen, Daten, Schutzgrenzen und Rückkopplungen, in denen bessere Selbstorganisation wahrscheinlicher wird.

Wirkungsökonomische Relevanz

Der Begriff verbindet Märkte, Organisationen, soziale Systeme, ökologische Systeme und demokratische Prozesse mit Wirkungslenkung.

Verwendung in der WÖk

Nutzen bei Kybernetik, Daoismus, Wu Wei, Märkten, Organisationen und öffentlicher Infrastruktur.

Abgrenzung

Querverweise

Redaktionelle Metadaten

  • Version: 1.0
  • Status: synchronisiert
  • Qualitätsmaßstab: Struktur 5. P = Planet
  • Personen sind Bezugslinien, nicht Autoritäten.

Querverweise

Version und Quellen

Kategorie: Psychologische und systemische Wirkmechanismen · Version: 1.0