Methodenbegriff
WÖMS-Realisierungs- und Betriebsmethoden
Die 68 WÖMS-Realisierungs- und Betriebsmethoden der Kategorien I bis P operationalisieren Foresight, Capabilities, Prozesse, Produktbetrieb, Change, Delivery, Daten, KI, Resilienz, Kontrollen und Assurance.
Auf einen Blick
- Einordnung: Methodenbegriff im Bereich WÖMS Methodensystem.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsökonomisches Methodensystem, Wirkungsrealisierungsarchitektur, WÖMS-Methodenregister.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Sie ergänzen die 84 Grundmethoden und führen Wirkung von Diagnose und Gestaltung bis in Realisierung, Betrieb und unabhängige Prüfung.
Verwendung
Verwendung
„WÖMS-Realisierungs- und Betriebsmethoden“ wird verwendet, um Aussagen, Daten, Werkzeuge oder Entscheidungen im Bereich WÖMS Methodensystem präzise zuzuordnen.
Als Methodenbegriff macht der Begriff sichtbar, welche Frage geprüft werden muss; er ersetzt weder Belege noch eine Bewertung der tatsächlichen Wirkung.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Keine zweite, losgelöste Methodenbibliothek; die Methoden bleiben an Wirkungskompass, Wirkungsgrenzen, Nichtkompensation und die Grundmethoden A bis H gebunden.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „WÖMS-Realisierungs- und Betriebsmethoden“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
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