Anschlussbegriff
Wirkungsrealisierungsarchitektur
Die Wirkungsrealisierungsarchitektur verbindet Wirkungsziele mit Capabilities, Wertströmen, Prozessen, Operating Model, Daten, Technologie, Delivery, Change und Adoption.
Auf einen Blick
- Die Wirkungsrealisierungsarchitektur verbindet Wirkungsziele mit Capabilities, Wertströmen, Prozessen, Operating Model, Daten, Technologie, Delivery, Change und Adoption.
- Der Begriff gehört zum Bereich WÖMM Managementmodell und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Wirkungsrealisierungsarchitektur“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsökonomisches Managementmodell, Wirkungs-Capability, Wirkungswertstrom.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Die Wirkungsrealisierungsarchitektur verbindet Wirkungsziele mit Capabilities, Wertströmen, Prozessen, Operating Model, Daten, Technologie, Delivery, Change und Adoption.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Sie schließt die Managementkette zwischen strategischer Wirkungsabsicht und tatsächlich eingetretener, dauerhaft verfügbarer Zustandsveränderung.
Verwendung
Verwendung
Sie schließt die Managementkette zwischen strategischer Wirkungsabsicht und tatsächlich eingetretener, dauerhaft verfügbarer Zustandsveränderung.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Weder Projektplan noch Organigramm; Outputs und installierte Systeme gelten ohne Nutzung, Adoption, Benefit und Wirkungsrückkopplung nicht als realisierte Wirkung.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Wirkungsrealisierungsarchitektur“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Die Wirkungsrealisierungsarchitektur verbindet Wirkungsziele mit Capabilities, Wertströmen, Prozessen, Operating Model, Daten, Technologie, Delivery, Change und Adoption.
Im Bereich WÖMM Managementmodell hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Wirkungsrealisierungsarchitektur“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In WÖMM Managementmodell hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Wirkungsrealisierungsarchitektur“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
Wirkungsökonomisches Managementmodell · Wirkungs-Capability · Wirkungswertstrom · Impact & Benefits Realization · Wirkungsrückkopplung
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
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