Methodenbegriff
Wirkungsökonomisches Methodensystem
Das Wirkungsökonomische Methodensystem (WÖMS) ist die methodische Säule der Wirkungsökonomie mit 152 Kernmethoden, 56 spezialisierten Canvas und 20 Workshop-Journeys.
Auf einen Blick
- Einordnung: Methodenbegriff im Bereich WÖMS Methodensystem.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsökonomisches Managementmodell, WÖMS-Methodenkreislauf, WÖMS-Methodenkarte.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Das WÖMS operationalisiert das vorgelagerte WÖMM für Diagnose, Modellierung, Bewertung, Gestaltung, Entscheidung, Umsetzung und Lernen.
Verwendung
Verwendung
„Wirkungsökonomisches Methodensystem“ wird verwendet, um Aussagen, Daten, Werkzeuge oder Entscheidungen im Bereich WÖMS Methodensystem präzise zuzuordnen.
Als Methodenbegriff macht der Begriff sichtbar, welche Frage geprüft werden muss; er ersetzt weder Belege noch eine Bewertung der tatsächlichen Wirkung.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Nicht als lose Werkzeugbibliothek oder als Ersatz fachlicher Analyse verwenden; Methodenwahl, Grenzen, Evidenz und Governance bleiben verbindlich.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Wirkungsökonomisches Methodensystem“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Querverweise