Methodenbegriff
WÖMS-Methodenkarte
Eine WÖMS-Methodenkarte beschreibt Zweck, Einsatzrahmen, benötigte Informationen, Arbeitsschritte, erwartete Arbeitsergebnisse, Schnittstellen, Formularfelder sowie Qualitäts- und Schutzregeln einer Methode.
Auf einen Blick
- Einordnung: Methodenbegriff im Bereich WÖMS Methodensystem.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsökonomisches Methodensystem, Canvas-Mindeststandard, WÖMS-Methodenregister.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Sie schafft eine einheitliche Grundlage für Anwendung, Ausbildung, fachliche Prüfung und Qualitätssicherung.
Verwendung
Verwendung
„WÖMS-Methodenkarte“ wird verwendet, um Aussagen, Daten, Werkzeuge oder Entscheidungen im Bereich WÖMS Methodensystem präzise zuzuordnen.
Als Methodenbegriff macht der Begriff sichtbar, welche Frage geprüft werden muss; er ersetzt weder Belege noch eine Bewertung der tatsächlichen Wirkung.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Keine bloße Moderationshilfe und kein Ersatz für fachliche Evidenz.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „WÖMS-Methodenkarte“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
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