Methodenbegriff
Canvas-Mindeststandard
Der Canvas-Mindeststandard verlangt ID, Version, Datum, Fall, verantwortliche Moderation sowie Felder für Evidenzstatus, Unsicherheit, negative Wirkung, Wirkungsgrenzen und offene Fragen.
Auf einen Blick
- Der Canvas-Mindeststandard verlangt ID, Version, Datum, Fall, verantwortliche Moderation sowie Felder für Evidenzstatus, Unsicherheit, negative Wirkung, Wirkungsgrenzen und offene Fragen.
- Der Begriff gehört zum Bereich WÖMS Methodensystem und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Canvas-Mindeststandard“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an WÖMS-Methodenkarte, Wirkungsgrenze, Nichtkompensationsprinzip.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Der Canvas-Mindeststandard verlangt ID, Version, Datum, Fall, verantwortliche Moderation sowie Felder für Evidenzstatus, Unsicherheit, negative Wirkung, Wirkungsgrenzen und offene Fragen.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Er hält Informationsarchitektur, Barrierearmut, Versionierung und Nichtkompensation über Web-, Druck-, Miro- und Präsentationsvarianten stabil.
Verwendung
Verwendung
Er hält Informationsarchitektur, Barrierearmut, Versionierung und Nichtkompensation über Web-, Druck-, Miro- und Präsentationsvarianten stabil.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Farbe darf Bedeutung nie allein tragen; aggregierte Werte dürfen Grenzverletzungen oder betroffene Gruppen nicht verdecken.
Wirkungsökonomische Sicht & Einordnung
Wie der Begriff in der WÖk gelesen wird
Für die Wirkungsökonomie ist „Canvas-Mindeststandard“ wichtig, weil der Begriff entscheidet, welche Wirkungsfrage überhaupt sichtbar wird. Der Canvas-Mindeststandard verlangt ID, Version, Datum, Fall, verantwortliche Moderation sowie Felder für Evidenzstatus, Unsicherheit, negative Wirkung, Wirkungsgrenzen und offene Fragen.
Im Bereich WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, nicht nur über ein Schlagwort zu sprechen, sondern über Zustände, Betroffene, Bilanzgrenzen, Wirkpfade und Rückkopplungen. Genau dort beginnt die wirkungsökonomische Prüfung.
Beispiele
Wo der Begriff praktisch auftaucht
- In einer Debatte klärt der Begriff, ob über Fakten, Deutung, Wirkungspotenzial oder eingetretene Wirkung gesprochen wird.
- In einem Werkzeug markiert „Canvas-Mindeststandard“, welche Eingaben, Quellen oder Grenzen für eine belastbare Einordnung nötig sind.
- In WÖMS Methodensystem hilft der Begriff, verkürzte Aussagen in eine überprüfbare Wirkungsfrage zu übersetzen.
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Canvas-Mindeststandard“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Querverweise
Begriffe, die du mitdenken solltest
WÖMS-Methodenkarte · Wirkungsgrenze · Nichtkompensationsprinzip · Datenqualität
Verknüpfungen