Wirkungsoekonomie kein parteipro… · Onlinefassung · Abschnitt 21 von 25

Warum das keine grüne Ideologie ist#

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Der Ideologievorwurf entsteht oft, wenn Nachhaltigkeit auf Klima, Verbote oder Lebensstilfragen verengt wird. Die Wirkungsökonomie macht etwas anderes. Sie verbindet Mensch, Planet und Demokratie. Sie bewertet Wirkung am Rahmen SDGs, Agenda 2030 und SDG+, nicht an einer Parteifarbe.

Vor allem aber bleibt die Wirkungsökonomie marktoffen. Sie erhält Eigentum, Wettbewerb, Innovation, Gewinn und dezentrale Entscheidung. Sie ersetzt nicht Freiheit durch zentrale Kontrolle. Sie ersetzt blinde Signale durch wirkungsfähige Signale. Genau deshalb kann jede demokratische Partei ihr eigenes Profil innerhalb der Wirkungsökonomie schärfen.

Die Union über Ordnung und Verantwortung. Die SPD über soziale Sicherheit und Arbeit. Die Grünen über ökologische und demokratische Transformation. Die FDP über Freiheit und Innovation. Die Linke über soziale Wirkung und Kapitalverantwortung. Das ist kein ideologisches Versteckspiel. Es ist demokratische Ausgestaltung eines gemeinsamen Wirkungsrahmens.