Wirkungsoekonomie kein parteipro… · Onlinefassung · Abschnitt 22 von 25
Was die Partei-Seiten auf der Website leisten sollten#
Die geplanten Einzelseiten für CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Die Linke sollten nicht werben, sondern einordnen. Jede Seite braucht dieselbe Struktur, damit keine Partei bevorzugt oder vereinnahmt wird:
Keine Wahlempfehlung. Was sagt die Partei programmatisch? Welche offiziellen Quellen belegen die Anschlussstelle?
Wo passt die Wirkungsökonomie zu dieser politischen Tradition?
Welche Wirkungsökonomie-Schwerpunkte wären aus dieser Perspektive naheliegend?
Wo entstehen Zielkonflikte? Wo entsteht eine Wirkungslücke zwischen Programmatik und Praxis?
Welche Wirkungsökonomie-Gegenfragen müssen gestellt werden?
Was behauptet diese Seite ausdrücklich nicht?
Damit wird klar: Die Wirkungsökonomie nimmt keiner Partei ihre Identität. Sie macht nur sichtbar, welche Wirkung politische Ausgestaltung erzeugt.