Arbeitspapier Doppelte Wesentlic… · Onlinefassung · Abschnitt 41 von 72

16. Verankerung auf wirkungsoekonomie.de#

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Das Thema sollte nicht nur im Glossar erscheinen. Doppelte Wesentlichkeit ist ein Knotenpunkt für mehrere Bereiche der Website: Verstehen, Glossar, Methoden, Unternehmen, Lieferketten, Daten, Impact-Controlling, Risikomanagement, Resilienz und Wirkungsökonomie.

Auf der Website sollte der Begriff zunächst einfach erklärt werden. Danach sollte eine ausführliche Erklärseite folgen, die Inside-Out, Outside-In, Impact Materiality, Financial Materiality, IROs und ESRS verständlich beschreibt. Wichtig ist dabei der WÖk-Anschluss: Doppelte Wesentlichkeit ist nicht das Ziel, sondern die Brücke von Reporting zu Wirkungssteuerung.

Zusätzlich sollte es eine Methoden-/Praxis-Seite geben: „Von der doppelten Wesentlichkeit zum Impact-Controlling“. Diese Seite kann zeigen, wie ein Unternehmen aus IROs Ziele, KIIs, Scorecards, Dashboards, Maßnahmen und Rückkopplungen ableitet. Sie sollte mit einfachen Beispielen arbeiten:

T-Shirt, Apfel, Solarstrom, Wohnung. Für den Unternehmensbereich sollte ein eigener Abschnitt entstehen: „Unternehmen als Wirkungssysteme“. Dort wird erklärt, warum Vorstand, Risiko, Finanzen, Einkauf, Produktentwicklung, HR und Kommunikation gemeinsam arbeiten müssen. Doppelte Wesentlichkeit wird dort als Governance-Thema eingeordnet. Für den Datenbereich sollte eine Seite entstehen: „Berichtsdaten werden Wirkungsdaten“. Dort wird erklärt, wie CSRD-/ESRS-Daten, VSME, Lieferkettendaten, digitale Produktpässe, WÖk-IDs, Scorecards, NWI und T-SROI zusammenhängen.

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