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Arbeitspapier Doppelte Wesentlichkeit Impact Controlling Wirkungsoekonomie

Zitierbare Lesefassung – 72 Kapitel, jedes mit eigener, verlinkbarer Adresse.

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Inhaltsverzeichnis
  2. 2 0. Executive Summary
  3. 3 1. Warum die doppelte Wesentlichkeitsprüfung mehr ist als Reporting
  4. 4 1.1 Die einfache Logik
  5. 5 2. Begriffsgrundlagen: Wesentlichkeit, IROs, Inside-Out und Outside-In
  6. 6 2.1 Arbeitsdefinitionen für wirkungsoekonomie.de
  7. 7 2.2 Abgrenzung zur Wirkungsökonomie
  8. 8 3. Regulatorischer Stand 2026: CSRD, ESRS, Omnibus, VSME und Assurance
  9. 9 3.1 Was bedeutet die Reform für die Wirkungsökonomie?
  10. 10 4. Wie die doppelte Wesentlichkeitsanalyse heute praktisch durchgeführt wird
  11. 11 4.1 Stakeholder und stille Betroffene
  12. 12 5. Was heute konkret gemessen und berichtet wird
  13. 13 5.1 Beispiele konkreter Messgrößen
  14. 14 5.2 Was berichtet wird - und was nicht automatisch entsteht
  15. 15 6. Was mit den Informationen heute passiert - und wo die Lücke liegt
  16. 16 6.1 Warum Berichte oft nicht reichen
  17. 17 7. Inside-Out im Detail: Wirkung des Unternehmens auf Mensch, Umwelt und Gesellschaft
  18. 18 7.1 Inside-Out-Fragen, die jede Wesentlichkeitsprüfung braucht
  19. 19 7.2 Inside-Out und Nichtkompensation
  20. 20 8. Outside-In im Detail: Risiken, Chancen, Resilienz und Geschäftsmodell
  21. 21 8.1 Outside-In-Risikotypen
  22. 22 8.2 Resilienz als Brückenbegriff
  23. 23 9. Von Wesentlichkeit zu Impact-Management
  24. 24 9.1 Bausteine eines Impact-Management-Systems
  25. 25 9.2 Impact-Management als Antwort auf Silos
  26. 26 10. Impact-Controlling: von KPI zu KII, NWI und T-SROI
  27. 27 10.1 Controlling-Architektur
  28. 28 10.2 Was Impact-Controlling konkret leisten muss
  29. 29 10.3 Interne Kontrollen und Assurance
  30. 30 11. Impact-Marketing und Wirkungskommunikation
  31. 31 11.1 Regeln für wirkungsökonomische Kommunikation
  32. 32 12. Wirkungsökonomie: vom Bericht zur Rückkopplungsarchitektur
  33. 33 12.1 Von der CSRD zur WÖk-Datenarchitektur
  34. 34 13. Zielbild eines wirkungsfähigen Unternehmens-Operating-Models
  35. 35 13.1 Rollenmodell
  36. 36 13.2 Entscheidungspunkte
  37. 37 14. Beispiel: Textil-Lieferkette und Apfel als einfache Erklärmodelle
  38. 38 15. Roadmap für Unternehmen und Forschung
  39. 39 15.1 Unternehmensroadmap
  40. 40 15.2 Forschungsagenda
  41. 41 16. Verankerung auf wirkungsoekonomie.de
  42. 42 16.1 Textbaustein für eine zentrale Website-Erklärung
  43. 43 16.2 Konkrete neue oder zu stärkende Seiten
  44. 44 17. Glossar, Checklisten und Arbeitsdefinitionen
  45. 45 17.1 Glossar
  46. 46 17.2 Schnellcheck für Unternehmen
  47. 47 17.3 Schnellcheck für wirkungsoekonomie.de
  48. 48 18. Quellen und Arbeitsgrundlagen
  49. 49 18.1 Externe Quellen
  50. 50 18.2 Interne WÖk-Arbeitsgrundlagen
  51. 51 18.3 Begriffliche Leitplanken
  52. 52 Teil B - Vertiefung und Implementierung
  53. 53 19. Vertiefung: Datenpunkte und ESRS-Themen als Steuerungsrohstoff
  54. 54 19.1 Der wichtigste Unterschied: Datenpunkt, Kennzahl, Wirkung
  55. 55 20. Prozessmodell der doppelten Wesentlichkeitsprüfung
  56. 56 20.1 Bewertungslogik für Impact Materiality
  57. 57 20.2 Bewertungslogik für Financial Materiality
  58. 58 21. Datenmodell: vom IRO-Register zum Wirkungsdatenraum
  59. 59 21.1 Datenqualitätsklassen
  60. 60 21.2 Von IROs zu Key Impact Indicators
  61. 61 22. Impact-Management-System: Rollen, Verantwortung und Entscheidungen
  62. 62 22.1 Impact-Management als lernender Zyklus
  63. 63 23. Impact-Controlling im Detail: Planung, Abweichung, Forecast und Lernen
  64. 64 23.1 Planungslogik
  65. 65 23.2 Abweichungsanalyse im Impact-Controlling
  66. 66 23.3 NWI und T-SROI im Controlling
  67. 67 24. Risikomanagement, Resilienz und strategische Frühwarnung
  68. 68 24.1 Frühwarnindikatoren
  69. 69 25. Impact-Marketing, Kommunikation und Schutz vor Wirkungssimulation
  70. 70 26. Forschungs- und Pilotagenda
  71. 71 26.1 Forschungsfragen
  72. 72 26.2 Pilotdesign