WÖk-Präzisierungsbegriff
European Green Deal / Europäischer Green Deal
Der European Green Deal ist der politische Transformationsrahmen der EU für eine moderne, ressourceneffiziente, wettbewerbsfähige und klimaneutrale Wirtschaft.
Auf einen Blick
- Einordnung: WÖk-Präzisierungsbegriff im Bereich Datenbegriff.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an Clean Industrial Deal, Fit for 55, EU Climate Law / Europäisches Klimagesetz.
Definition
Was der Begriff zusätzlich aussagt
Der European Green Deal bündelt die politische Transformationsagenda der EU. Für die Wirkungsökonomie ist er ein wichtiger Anschlussrahmen, weil er EU-Taxonomie, Sustainable Finance, CSRD, Industrie-, Klima-, Produkt- und Lieferkettenregeln prägt. Er liefert aber keine vollständige WÖk-Logik und ersetzt keine Wirkungsbewertung.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Als politischen EU-Anschlussrahmen verwenden, nicht als fertige WÖk-Architektur.
Verwendung
Verwendung
Green Deal als politischen Rahmen nennen und konkrete Datenquellen separat ausweisen.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Wirkungsökonomie
- EU-Taxonomie
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „European Green Deal / Europäischer Green Deal“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
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