WÖk-Präzisierungsbegriff
Wirkungsumsatzsteuer
Die Wirkungsumsatzsteuer ist ein Konzept, Umsatzsteuerlogik nach Produkt- oder Leistungswirkung zu differenzieren.
Auf einen Blick
- Einordnung: WÖk-Präzisierungsbegriff im Bereich Messbegriff.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an WUStG, Wirkungssteuer, Scorecard.
Definition
Was der Begriff zusätzlich aussagt
Die WUStG-Logik nutzt Wirkungsdaten, WÖk-IDs, Scorecards und Reverse Merit Order für steuerliche Rückkopplung.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Als Konzept/Entwurf kennzeichnen.
Verwendung
Verwendung
Als produktbezogene Wirkungssteuerlogik verwenden.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Mehrwertsteuer
- WStG
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Wirkungsumsatzsteuer“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Querverweise