Anwendung · Ersteinschätzung

WÖk-Scanner

Wirkung sichtbar machen. Datenlage, Wirkungspotenziale und Zielkonflikte einordnen.

Der Scanner ist als Anwendung der Wirkungsökonomie eingeordnet. Er liefert Demo-Ersteinschätzungen und zeigt die Struktur künftiger Analysen, ohne finale Bewertungen zu behaupten.

Der WÖk-Scanner liefert wirkungsökonomische Ersteinschätzungen, keine amtlichen Bewertungen, keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung, keine Anlageberatung und keine finale WÖk-Zertifizierung.

Demo-Methodik

Was diese Demo zeigt und was nicht

Dieser Standardblock gilt für Demos, Rechner, Scanner und interaktive Tools. Er trennt modellhafte Darstellung von amtlicher Bewertung, Beratung oder automatisierter Entscheidung.

Was diese Demo zeigt

WÖk-Scanner

Wie Texte, Websites, Aussagen, Produkte, Unternehmen oder Entscheidungen als wirkungsökonomische Ersteinschätzung strukturiert werden können.

Modellannahmen

Vereinfachtes Arbeitsmodell

Der Scanner arbeitet mit Eingaben, Demo-Beispielen und strukturierten Kategorien. Er behauptet keine Live-Prüfung und keine finale Bewertung.

Datenqualität / Demo-Werte

Beispielwerte statt Prüfstatus

Demo-Werte sind modellhaft. Reale Anwendungen brauchen Quellen, Versionen, Datenqualitätsstufen, Unsicherheitsmarkierung und prüfbare Nachweise.

Was diese Demo nicht leistet

Keine endgültige Einstufung

Die Demo ersetzt keine amtliche Bewertung, keine Beratung, keine Auditierung, keine Zertifizierung und keine fachliche Einzelfallprüfung.

Schutzlinien

Rote Linien bleiben sichtbar

Keine Personenbewertung, keine automatische Entscheidung, keine Kompensation roter Linien und keine verdeckte Beratung. Datenqualität und Unsicherheit bleiben sichtbar.

Nächster Schritt

Vom Ausprobieren zur Anwendung

Nutze das Ergebnis als Lern- und Diskussionsanstoß und prüfe danach Methodik, Datenlage und passende Wirkungsfelder.

Tool-Orientierung · Rechner · Demo / Modell

Wofür dieses Werkzeug da ist.

Der WÖk-Scanner als wirkungsökonomische Ersteinschätzung: Datenlage, Wirkungspotenziale, Zielkonflikte, SDG-/SDG+-Bezug und Grenzen einordnen.

Nutzerfrage

Womit komme ich hierher?

Welche Berechnung oder Modellannahme soll hier nachvollziehbar geprüft werden?

Werkzeuglogik

WÖk-Scanner

Ein Rechner macht eine Wirkungsfrage nachvollziehbarer. Die Seite zeigt Annahmen, Datenlage, Grenzen und mögliche nächste Prüfschritte; sie ist keine amtliche Bewertung.

Eingabe

Was wird gebraucht?

Beispielwerte, Annahmen, Regler oder Eingabefelder. Reale Daten brauchen Quellen, Zeitstand und Datenqualitätsprüfung.

Ergebnis

Was kommt heraus?

Modellwerte, Richtung, Engpass, Sensitivität oder Szenario. Keine automatische Entscheidung und keine Beratung.

Wirkpfad

Was verändert sich dadurch?

Zahlen werden nicht als Wahrheit behandelt, sondern mit Bedeutung, Datenqualität, Grenzen und Rückkopplung verbunden.

Grenzen

Modell bleibt Modell.

Demo-Werte, Annahmen, Quellenstand und Unsicherheiten müssen sichtbar bleiben. Niedrige Datenqualität erzeugt Prüfbedarf, keine Scheinsicherheit.

Erste Oberfläche

Analysemodus wählen

Methodischer Hinweis: Wirkungsökonomische Ersteinschätzung. Demo-Analysen und strukturierte Eingabe. Keine Live-Daten, keine Speicherung personenbezogener Eingaben, keine finale WÖk-Bewertung.

Dossier lesen

Faktencheck und Folgencheck

Stimmt das? Und was kann es auslösen?

Der Scanner trennt zwei Fragen: Der Faktencheck prüft, ob eine Aussage, Quelle oder Zahl stimmt. Der Folgencheck prüft vorsorgend, welche Wirkstoffe, Wirkungspotenziale, Wirkungspfade und Wirkungsräume dadurch berührt werden können.

Faktencheck

Prüft Belege, Quelle, Kontext und Plausibilität: Stimmt das?

Folgencheck

Prüft ex ante mögliche Auslösung, Nebenwirkungen, Unsicherheit und Schutzgrenzen: Was kann das auslösen?

10 Schritte

Gegenstand klären, Wirkstoffe identifizieren, Wirkungsraum bestimmen, Empfänger bestimmen, Pfade sichtbar machen, Potenziale einordnen, Nebenwirkungen prüfen, Datenqualität markieren, Schutzgrenzen prüfen, Handlungsoptionen ableiten.

Sprint 5 · Datenfähigkeit

Datenlage statt Scheinsicherheit

Der Scanner bereitet externe Datenquellen, Quellenstatus und Datenqualität vor. Er zeigt, was bekannt ist, was unsicher bleibt und welche Daten für eine belastbare Bewertung fehlen.

URL / Text

Artikel, Websites und Auszüge werden nach Thema, zentraler Aussage, Frame, Resonanzraum, Wirkungspotenzial, SDG+/Demokratiebezug und WÖk-Gegenfrage strukturiert. Kein Paywall-Bypass, keine Volltextreproduktion.

Produktdaten

Open Food Facts, EPREL, GS1/GTIN, DPP/ESPR, ÖKOBAUDAT, ProBas, EU Ecolabel und Blauer Engel sind als Anschlussquellen vorbereitet. Ergebnis bleibt Hypothese, keine finale Steuerklasse.

Unternehmensdaten

Websites, Geschäftsberichte, Nachhaltigkeitsberichte, CSRD/ESRS, GRI, EU-Taxonomie, CDP, SBTi und UN Global Compact werden als öffentliche Datenlage eingeordnet. Keine Anlageberatung, keine ESG-Rating-Ersetzung.

A

geprüfte Primärdaten

B

Berichts- oder Auditdaten

C

offene Datenbank / Register

D

Branchenbenchmark

E

Annahme / Plausibilisierung

F

keine belastbare Datenbasis

Weiterführung

Jede Ersteinschätzung führt weiter zu Kompass, Glossar, Evidenz und passenden Zielgruppen. So bleibt der Scanner Anwendung, nicht Hauptidentität der WÖk.