Anschlussbegriff
Beobachterabhängigkeit
Beobachterabhängigkeit bedeutet, dass Beobachtungen von Unterscheidungen, Sprache, Datenquellen, Interessen, Messinstrumenten und Kontexten geprägt sind.
Auf einen Blick
- Beobachterabhängigkeit bedeutet, dass Beobachtungen von Unterscheidungen, Sprache, Datenquellen, Interessen, Messinstrumenten und Kontexten geprägt sind.
- Der Begriff gehört zum Bereich Glossar-Erweiterung und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch fragt „Beobachterabhängigkeit“ nach Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung.
- Er darf nicht als isoliertes Etikett genutzt werden, sondern braucht Bezug zu Mensch, Planet und Demokratie. Er ist besonders anschlussfähig an Beobachtung zweiter Ordnung, Wirklichkeitskonstruktion, Scorecard.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Beobachterabhängigkeit bedeutet, dass Beobachtungen von Unterscheidungen, Sprache, Datenquellen, Interessen, Messinstrumenten und Kontexten geprägt sind.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Die Wirkungsökonomie muss deshalb offenlegen, aus welcher Perspektive Wirkung bewertet wird, welche Daten fehlen und welche Systemgrenzen gesetzt werden.
Verwendung
Verwendung
Die Wirkungsökonomie muss deshalb offenlegen, aus welcher Perspektive Wirkung bewertet wird, welche Daten fehlen und welche Systemgrenzen gesetzt werden.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Beliebigkeit, Subjektivismus, „alles ist nur Meinung“, Wahrheitsmonopol.
Vertiefung
Vertiefte Begriffsstruktur
Auf einen Blick
- Beobachterabhängigkeit macht sichtbar, dass jede Wirkungsanalyse Perspektive, Auswahl und Bewertungsrahmen besitzt.
- Der Begriff gehört zum Bereich Systemtheorie, Kybernetik und Konstruktivismus und dient der präzisen Wirkungsprüfung.
- Wirkungsökonomisch wird er an Zustandsveränderung, Bilanzgrenze, Datenqualität und Rückkopplung gebunden.
- Personen und Theorien sind hier Bezugslinien, keine Autoritäten der WÖk.
Hauptdefinition
Die Wirkungsökonomie muss offenlegen, aus welcher Perspektive Wirkung bewertet wird, welche Daten fehlen und welche Systemgrenzen gesetzt werden. Zustandsveränderungen bleiben real; ihre Erfassung bleibt prüfpflichtig.
Wirkungsökonomische Relevanz
Der Begriff verhindert falsche Objektivität und stärkt demokratische Prüfbarkeit von Wirkungsmessung.
Verwendung in der WÖk
Nutzen bei Datenqualität, Audit, Wirkungsrat, politischer Sprache, Medienanalyse und Wirkungswahrheit.
Abgrenzung
- Beliebigkeit
- Subjektivismus
- alles ist nur Meinung
- Wahrheitsmonopol
Querverweise
Redaktionelle Metadaten
- Version: 1.0
- Status: synchronisiert
- Qualitätsmaßstab: Struktur 5. P = Planet
- Personen sind Bezugslinien, nicht Autoritäten.
Verknüpfungen