Aktuelle Rechenfassung · v1.1
T-SROI-Rechenstandard v1.1
Aktuelle Rechenlogik für kausal zugerechnete, diskontierte Netto-Nutzen: getrennte direkte und transformative Nutzenströme, konservativ angesetzte Schäden und ein Schutz-Gate.
Einzeldossiers
Praxisfragen, Bewertungswege, Annahmen, Datenquellen und Grenzen.
Diese Übersicht führt zu den einzelnen Dossiers des Impact Controllings. Jedes Dossier vertieft eine Methode oder ein Anwendungsmuster.
Dossiers
Die Karten führen zu eigenständigen Dossierseiten. Downloads stehen auf den jeweiligen Seiten am Ende.
Aktuelle Rechenfassung · v1.1
Aktuelle Rechenlogik für kausal zugerechnete, diskontierte Netto-Nutzen: getrennte direkte und transformative Nutzenströme, konservativ angesetzte Schäden und ein Schutz-Gate.
Arbeitspapier · CSRD-Brücke
Arbeitspapier zur Brücke von CSRD-/ESRS-Wesentlichkeitsprüfung über Impact-Management und Impact-Controlling bis zur wirkungsökonomischen Rückkopplung.
Kennzahl für positive Netto-Wirkung je investiertem Euro, Budget oder Kapitaleinsatz.
Transformational Social Return on Investment als Instrument für Investitionswirkung, Prävention, Transformation und systemische Rendite.
Operative Kennzahl für positive, negative und neutrale Wirkung im WÖk-Rahmen.
Indikatorenarchitektur für SDGs, SDG+, Standards, Datenquellen und Prüfstatus.
Bewertungsraster für Produkte, Organisationen, Projekte, Portfolios und Entscheidungen.
Nicht-Kompensation und rote Linien als Schutz gegen Schönrechnung.
Vergleichsrahmen für Branchen, Produkte, Aktivitäten und Organisationstypen.
Prüfstatus, Quellenklarheit, Versionierung, Datenlücken und externe Sicherung.
Interoperable Dateninfrastruktur für Produkt-, Lieferketten- und Wirkungsinformationen.
Key Impact Indicators als Ergänzung klassischer Leistungskennzahlen.
Modellhafte Rechnungen für Scorecard, WÖk-Netto-Wirkungsindex und T-SROI.
Umsetzung
Die folgenden politischen Anforderungen beschreiben keinen fertigen Parteibeschluss. Sie markieren den notwendigen Rahmen, damit dieses Wirkungsfeld demokratisch, rechtsstaatlich und praktisch umgesetzt werden kann. Unterschiedliche Parteien können innerhalb dieses Rahmens verschiedene Wege wählen. Entscheidend ist, dass Wirkung sichtbar, überprüfbar, korrigierbar und grundrechtskonform bleibt.
| Ebene | Konkrete Ausgestaltung für Impact Controlling |
|---|---|
| Aufgabe der Politik | Politik schafft Datenzugang, Prüfstandards und Verlässlichkeit, damit Impact Controlling als Entscheidungsgrundlage statt als Berichtsroutine funktioniert. |
| Politische Rahmenbedingungen | WÖk-IDs, Scorecards, WÖk-Netto-Wirkungsindex, T-SROI, Datenqualität, Assurance, Datenschutz, Verhältnismäßigkeit und Berichtspflichten brauchen klare Zuständigkeiten. |
| Ausgestaltungsspielraum | Berichtspflichten, freiwillige Pilotierung, öffentliche Beschaffung, Förderlogik, Steuerungsinstrumente und Prüfintensität können unterschiedlich ausgestaltet werden. |
| Zielkonflikte | Vergleichbarkeit, Kosten, Geschäftsgeheimnisse, Datenschutz, Prüftiefe, Geschwindigkeit und KMU-Tauglichkeit stehen in politischer Spannung. |
| Rollenverteilung | Gesetzgeber setzen Mindeststandards, Unternehmen steuern intern, Prüfer:innen sichern Qualität, Wissenschaft entwickelt Methodik, Verwaltung nutzt Ergebnisse. |
| Übergang und Schutz | Gestufte Pflichten, Branchenarchetypen, Standardwerte, Assurance-Level und geförderte Dateninfrastruktur schützen kleinere Organisationen. |
| Evaluation und Korrektur | Indikatoren, Schwellen, Methoden und Datenquellen müssen versioniert, geprüft und bei Fehlsteuerung korrigiert werden. |
| Parteipolitische Anschlussfähigkeit | Liberale Transparenzlogik, soziale Schutzlogik, ökologische Transformationslogik und wirtschaftliche Resilienzlogik können hier anschließen. |
| Schutz vor Technokratie | Impact Controlling liefert Entscheidungswissen. Es ersetzt weder Managementverantwortung noch demokratische Abwägung. |
Referenzrahmen
Impact Controlling bewertet Wirkung nicht als automatisch positiv, sondern als tatsächliche Zustandsveränderung. Zielgröße ist positive Netto-Wirkung für Mensch, Planet und Demokratie.
SDG+ ist keine offizielle UN-Kategorie, sondern eine transparente Erweiterung der Wirkungsökonomie.
Online-Buch
Diese Kapitel bilden die methodische Grundlage für Wirkungsmessung, WÖk-IDs, Scorecards, WÖk-Netto-Wirkungsindex, IOI, T-SROI und Wirkungsdatenräume.
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