Liberalismus, Libertarismus, Neoklassik Und Marktbegriffe
Externalität
Externalitäten sind Kosten oder Nutzen, die bei Dritten entstehen und nicht im Marktpreis enthalten sind.
Auf einen Blick
Externalitäten sind Kosten oder Nutzen, die bei Dritten entstehen und nicht im Marktpreis enthalten sind.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Externalitäten sind Kosten oder Nutzen, die bei Dritten entstehen und nicht im Marktpreis enthalten sind.
WÖk-Bezug: Zentraler WÖk-Begriff: Wirkungsökonomie macht Externalitäten sichtbar und koppelt sie in Preise, Steuern, Kapital, Haftung und Beschaffung zurück.
Grenze / Status: Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Externalität
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Externalitäten sind Kosten oder Nutzen, die bei Dritten entstehen und nicht im Marktpreis enthalten sind.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Externalität ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Externalität, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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