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Pigou-Steuer
Eine Pigou-Steuer besteuert negative Externalitäten, um private Kosten an gesellschaftliche Kosten anzunähern.
Auf einen Blick
Eine Pigou-Steuer besteuert negative Externalitäten, um private Kosten an gesellschaftliche Kosten anzunähern.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Kurzdefinition: Eine Pigou-Steuer besteuert negative Externalitäten, um private Kosten an gesellschaftliche Kosten anzunähern.
WÖk-Bezug: Wichtige Vorläuferlogik der Wirkungssteuer, aber enger. Die WÖk erweitert um Mensch, Planet, Demokratie, Scorecards, Nichtkompensation und Wirkungsarchitektur.
Grenze / Status: Priorität 2
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Wirkung, Wirkungspotenzial, Wirkungsrisiko, Wirkmechanismus und eingetretene Wirkung sauber unterscheiden.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Pigou-Steuer
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Eine Pigou-Steuer besteuert negative Externalitäten, um private Kosten an gesellschaftliche Kosten anzunähern.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Pigou-Steuer ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Pigou-Steuer, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
Passende Tools
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Passende Wirkungsfelder
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