Glossareintrag
Rebound-Effekt
Ein Rebound-Effekt entsteht, wenn eine Maßnahme zwar Effizienz verbessert, aber durch verändertes Verhalten ein Teil der positiven Wirkung wieder verloren geht.
Auf einen Blick
Ein Rebound-Effekt entsteht, wenn eine Maßnahme zwar Effizienz verbessert, aber durch verändertes Verhalten ein Teil der positiven Wirkung wieder verloren geht.
Definition
Was bedeutet der Begriff?
Ein Rebound-Effekt entsteht, wenn eine Maßnahme zwar Effizienz verbessert, aber durch verändertes Verhalten ein Teil der positiven Wirkung wieder verloren geht. Ein effizienteres Produkt senkt Kosten, wird dadurch aber häufiger genutzt, sodass Einsparungen teilweise aufgehoben werden.
Wirkungsökonomie
Warum ist das wichtig?
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Verwendung
So wird der Begriff genutzt
Der Eintrag dient als begriffliche Einordnung innerhalb der Wirkungsökonomie.
Abgrenzung
Nicht verwechseln mit
Keine Einträge
Lernseite zu Rebound-Effekt
Warum wichtig?
Was macht der Begriff sichtbar?
Ein Rebound-Effekt entsteht, wenn eine Maßnahme zwar Effizienz verbessert, aber durch verändertes Verhalten ein Teil der positiven Wirkung wieder verloren geht.
Abgrenzung
Was es nicht bedeutet
Rebound-Effekt ist keine automatische Bewertung und kein Ersatz für Kontext, Datenqualität und demokratische Entscheidung.
Beispiel
So wird es konkret
In der Anwendung hilft Rebound-Effekt, eine Beobachtung, Entscheidung oder Datenlage genauer einzuordnen und mit Wirkung, Nebenwirkung und Rückkopplung zu verbinden.
Missverständnisse
Worauf achten?
- Nicht als isolierte Kennzahl verwenden.
- Immer Kontext, Datenqualität und Wirkungsgrenzen mitprüfen.
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