WÖk-Präzisierungsbegriff
Wirkungsdaten
Wirkungsdaten machen Zustandsveränderungen, Risiken, Potenziale oder Bewertungsgrundlagen sichtbar.
Auf einen Blick
- Einordnung: WÖk-Präzisierungsbegriff im Bereich Datenbegriff.
- Wofür der Begriff gebraucht wird: Er hilft, die passende Frage zu Zuständen, Ursachen, Folgen und Grenzen zu stellen.
- Wirkungsökonomisch zählen Datenqualität, Bilanzgrenze, Zeitbezug, Nebenfolgen und Rückkopplung in Entscheidungen.
- Der Begriff ist keine fertige Bewertung und darf nicht isoliert gelesen werden. Er ist besonders anschlussfähig an Wirkungsdatenraum, WÖk-ID, Scorecard.
Definition
Was der Begriff zusätzlich aussagt
Wirkungsdaten können Primärdaten, geprüfte Sekundärdaten, Produktdaten, Lieferkettendaten, Benchmarks, Prüfstatus und Unsicherheiten umfassen. Sie sind Grundlage für Scorecards, FinalScore, WÖk-Netto-Wirkungsindex und spätere Rückkopplung.
Wirkungsökonomie
Einordnung in der Wirkungsökonomie
Nicht jede Berichtszahl ist bereits Wirkungsdatum; Bezug zu Zustand, Bewertung oder Rückkopplung benennen.
Verwendung
Verwendung
Für prüfbare Daten mit Wirkungsbezug verwenden.
Abgrenzung
Abgrenzung
- Reportingdaten
- Wirkungsdatenraum
Mess- und Steuerungsbezug
Wie daraus eine prüfbare Wirkungsfrage wird
Prüfbar wird „Wirkungsdaten“, wenn klar ist, welcher Zustand betrachtet wird, welche Quelle herangezogen wird, welche Bilanzgrenze gilt und welche Veränderung tatsächlich gemeint ist.
Für die Steuerung zählen deshalb nicht nur Definitionen, sondern Datenqualität, Vergleichsmaßstab, Zeitbezug, Nebenfolgen und die Rückkopplung in Entscheidung, Preis, Regel, Kapital, Kommunikation oder Verhalten.
Verknüpfungen
Verwandte Begriffe
Querverweise