Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität
Von der Wissensgesellschaft zur Wirkungsgesellschaft
Journal-Beitrag zum Übergang von der Wissens- zur Wirkungsgesellschaft: Labels, Scores und Berichte machen Wirkung sichtbar, aber erst deren Rückkopplung in Preise, Regeln und Kapital erzeugt reale Steuerung.
Auf einen Blick
- Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journal-Beitrag zum Übergang von der Wissens- zur Wirkungsgesellschaft: Labels, Scores und Berichte machen Wirkung sichtbar, aber erst deren Rückkopplung in Preise, Regeln und Kapital erzeugt reale Steuerung.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journal-Beitrag zum Übergang von der Wissens- zur Wirkungsgesellschaft: Labels, Scores und Berichte machen Wirkung sichtbar, aber erst deren Rückkopplung in Preise, Regeln und Kapital erzeugt reale Steuerung.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag entwickelt die Leitunterscheidung der Wirkungsökonomie, dass Sichtbarkeit von Wirkung (Labels, Zertifikate, Scores, Faktenchecks) noch keine Steuerung ist, solange die Rückkopplung in Preise, Regeln, Kapital und Beschaffung fehlt. Er adressiert querschnittlich die Dimensionen Mensch und Demokratie über die Frage, wie Wissen handlungswirksam wird, und liefert damit ein systemtheoretisch grundiertes Fundament für das Rückkopplungsverständnis der WÖk. Der Text verankert Begriffe wie positive Netto-Wirkung, Folgencheck und Wirkungsrückkopplung im gesellschaftlichen Transformationsnarrativ (6. Kondratieff). Rolle: konzeptioneller Grundlagen- und Debattenbeitrag zur Steuerungslogik. Grenze: eigenpubliziert und stark thesenbildend; die Diagnose eines Gesellschaftsübergangs bleibt argumentativ statt empirisch belegt.
Wirkungsbezug