Ökonomie / BWL / Management
Schöpferisch zerstört: Warum konservative Politik keine resiliente Wirtschaft mehr schafft
Journal-Beitrag, warum Stabilität im 21. Jahrhundert nicht durch Festhalten entsteht, sondern durch Systemresilienz, Lernfähigkeit und wirkungsorientierte Politik.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journal-Beitrag, warum Stabilität im 21. Jahrhundert nicht durch Festhalten entsteht, sondern durch Systemresilienz, Lernfähigkeit und wirkungsorientierte Politik.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journal-Beitrag, warum Stabilität im 21. Jahrhundert nicht durch Festhalten entsteht, sondern durch Systemresilienz, Lernfähigkeit und wirkungsorientierte Politik.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag argumentiert, dass konservatives Festhalten am Bestehenden keine resiliente Wirtschaft mehr schafft und Stabilität stattdessen aus Anpassungs- und Lernfähigkeit entsteht. Er adressiert querschnittlich Demokratie, Mensch und Planet über die Frage nach der richtigen Stabilitätsvorstellung und stellt dem Bewahren die schöpferische Zerstörung als resilienzbildende Kraft gegenüber. Konzeptionell verankert er das WÖk-Leitframe Systemresilienz in einer wirtschafts- und ordnungspolitischen Debatte (Wirtschaft, Unternehmen, Wirkungspolitik). Rolle: ordnungspolitischer Debattenbeitrag zur Resilienztheorie. Grenze: eigenpubliziert und thesengetrieben; die Gegenüberstellung von Konservatismus und Resilienz ist idealtypisch zugespitzt, nicht empirisch abgesichert.
Wirkungsbezug