Ökonomie / BWL / Management

Schöpferisch zerstört: Warum konservative Politik keine resiliente Wirtschaft mehr schafft

Natalie Weber

Journal-Beitrag, warum Stabilität im 21. Jahrhundert nicht durch Festhalten entsteht, sondern durch Systemresilienz, Lernfähigkeit und wirkungsorientierte Politik.

WÖk-intern Journalartikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Journal-Beitrag, warum Stabilität im 21. Jahrhundert nicht durch Festhalten entsteht, sondern durch Systemresilienz, Lernfähigkeit und wirkungsorientierte Politik.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Journal-Beitrag, warum Stabilität im 21. Jahrhundert nicht durch Festhalten entsteht, sondern durch Systemresilienz, Lernfähigkeit und wirkungsorientierte Politik.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Der Beitrag argumentiert, dass konservatives Festhalten am Bestehenden keine resiliente Wirtschaft mehr schafft und Stabilität stattdessen aus Anpassungs- und Lernfähigkeit entsteht. Er adressiert querschnittlich Demokratie, Mensch und Planet über die Frage nach der richtigen Stabilitätsvorstellung und stellt dem Bewahren die schöpferische Zerstörung als resilienzbildende Kraft gegenüber. Konzeptionell verankert er das WÖk-Leitframe Systemresilienz in einer wirtschafts- und ordnungspolitischen Debatte (Wirtschaft, Unternehmen, Wirkungspolitik). Rolle: ordnungspolitischer Debattenbeitrag zur Resilienztheorie. Grenze: eigenpubliziert und thesengetrieben; die Gegenüberstellung von Konservatismus und Resilienz ist idealtypisch zugespitzt, nicht empirisch abgesichert.

Steckbrief

Cluster
F · Ökonomie / BWL / Management
Quellentyp
Journalartikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Demokratie, Mensch, Planet
Autor / Institution
Natalie Weber
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0635

https://wirkungsoekonomie.de/blog/schoepferisch-zerstoert-konservative-politik-systemresilienz/index.html ↗

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