SDGs / UN / Agenda 2030

Nachhaltigkeit ist Systemresilienz

Natalie Weber

Journalbeitrag zur Nachhaltigkeit als langfristiger Wirkungsresilienz des gekoppelten Systems Mensch–Planet–Demokratie; mit Kugel-Becken-Modell, Walker-Dimensionen, Rückstellmechanismen und Regimeresilienz-Abgrenzung.

WÖk-intern Journalartikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • SDGs / UN / Agenda 2030 · Journalartikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Journalbeitrag zur Nachhaltigkeit als langfristiger Wirkungsresilienz des gekoppelten Systems Mensch–Planet–Demokratie; mit Kugel-Becken-Modell, Walker-Dimensionen, Rückstellmechanismen und Regimeresilienz-Abgrenzung.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Journalbeitrag zur Nachhaltigkeit als langfristiger Wirkungsresilienz des gekoppelten Systems Mensch–Planet–Demokratie; mit Kugel-Becken-Modell, Walker-Dimensionen, Rückstellmechanismen und Regimeresilienz-Abgrenzung.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Aktuelle WÖk-Grundlagenfassung. Sie ordnet SDGs und SDG+ als Referenzrahmen positiver Netto-Wirkung ein, trennt Systemarchitektur vom Verhalten unter Belastung und macht Nicht-Externalisierung sowie Nichtkompensation sichtbar.

Steckbrief

Cluster
B · SDGs / UN / Agenda 2030
Quellentyp
Journalartikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Planet, Mensch, Demokratie
Autor / Institution
Natalie Weber
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0638

https://wirkungsoekonomie.de/blog/systemresilienz-statt-nachhaltigkeit/ ↗

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