SDGs / UN / Agenda 2030
Von Nachhaltigkeit zu Systemresilienz
Journalbeitrag, der die SDGs wirkungsökonomisch als globales Risiko- und Resilienzregister liest statt als Nachhaltigkeitskatalog. Übersetzt Agenda 2030 in den Leitframe Systemresilienz.
Auf einen Blick
- SDGs / UN / Agenda 2030 · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag, der die SDGs wirkungsökonomisch als globales Risiko- und Resilienzregister liest statt als Nachhaltigkeitskatalog. Übersetzt Agenda 2030 in den Leitframe Systemresilienz.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag, der die SDGs wirkungsökonomisch als globales Risiko- und Resilienzregister liest statt als Nachhaltigkeitskatalog. Übersetzt Agenda 2030 in den Leitframe Systemresilienz.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag reformuliert die SDGs als Risiko- und Resilienzregister und ist damit ein Kernstück der wirkungsökonomischen Umdeutung des verbrannten Nachhaltigkeitsbegriffs in den Leitframe Systemresilienz/Risiko. Er adressiert alle drei Wirkungsdimensionen Mensch, Planet und Demokratie, da das SDG-Register querschnittlich angelegt ist. Methodisch verbindet er die SDG-Struktur mit Risikomanagement und dem SDG+-Gedanken und schafft so den Anschluss an Netto-Wirkung und Prüflogik. Als führender Debattenbeitrag markiert er eine positionierende Grundunterscheidung der Wirkungsökonomie gegenüber gängigem Nachhaltigkeitsmanagement. Er ordnet sich zwischen Grundlagen und Methodik ein. Grenze: Programmatisch-argumentativer Beitrag; die konkrete Operationalisierung des Registers wird nicht empirisch ausgeführt.
Wirkungsbezug