Demokratie / Medien / Desinformation
Nicht der Stein verändert die Welt. Sondern die Wellen.
Grundlegender Beitrag zum Wellen-Tiefen-Modell als wirkungsökonomische Weiterentwicklung öffentlicher Kommunikation - von Aufmerksamkeit, Emotion und Deutung zur Tiefe des Wirkungsraums.
Auf einen Blick
- Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Grundlegender Beitrag zum Wellen-Tiefen-Modell als wirkungsökonomische Weiterentwicklung öffentlicher Kommunikation - von Aufmerksamkeit, Emotion und Deutung zur Tiefe des Wirkungsraums.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Grundlegender Beitrag zum Wellen-Tiefen-Modell als wirkungsökonomische Weiterentwicklung öffentlicher Kommunikation - von Aufmerksamkeit, Emotion und Deutung zur Tiefe des Wirkungsraums.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag stellt das Wellen-Tiefen-Modell als eigenständiges WÖk-Instrument zur Analyse öffentlicher Kommunikation vor und adressiert die Wirkungsdimension Demokratie. Er ordnet klassische Kommunikationsbegriffe (Aufmerksamkeit, Emotion, Deutung, Resonanz, Agenda-Setting, Framing) in eine gestufte Tiefenlogik des Wirkungsraums ein und verbindet sie mit Debatten- und Resonanz-Kompass. Methodisch überträgt er die Prüflogik von Wirkungspfaden auf mediale Resonanz statt auf reine Reichweite. Als führender methodischer Beitrag bildet er die Modellgrundlage der nachfolgenden Fallanalysen. Er stärkt damit die demokratische Resilienz durch eine wirkungsorientierte Kommunikationsanalyse. Grenze: Konzeptioneller Modellentwurf; die Validierung des Modells erfolgt argumentativ, nicht durch systematische Messung.
Wirkungsbezug