Demokratie / Medien / Desinformation

Warum Fakten nicht reichen: Kognitive Dissonanz als Wirkungsbremse

Journalbeitrag darüber, warum Wirkungsdaten nicht automatisch zu Veränderung führen: kognitive Dissonanz, Wirkungsabwehr und Dissonanzrationalisierung als Bremsen wirksamer Rückkopplung.

WÖk-intern Journalartikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Journalbeitrag darüber, warum Wirkungsdaten nicht automatisch zu Veränderung führen: kognitive Dissonanz, Wirkungsabwehr und Dissonanzrationalisierung als Bremsen wirksamer Rückkopplung.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Journalbeitrag darüber, warum Wirkungsdaten nicht automatisch zu Veränderung führen: kognitive Dissonanz, Wirkungsabwehr und Dissonanzrationalisierung als Bremsen wirksamer Rückkopplung.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Der Beitrag untersucht die psychologische Grenze der Prüflogik: Warum Wirkungsdaten nicht automatisch Verhalten ändern. Er adressiert primär die Wirkungsdimension Mensch und berührt die demokratische Debattenfähigkeit. Mit den WÖk-Begriffen Wirkungsabwehr, Dissonanzrationalisierung und Wirkungsrückkopplung erweitert er die Methodik um die Architektur wirksamer Rückkopplung. Methodisch schließt er an Netto-Wirkung und Datenqualität an, indem er zeigt, dass valide Daten allein keine Steuerungswirkung entfalten. Als methodisch-reflexiver Beitrag adressiert er eine bekannte Schwachstelle datengetriebener Wirkungssteuerung. Grenze: Eigenpublizierter Beitrag, der kognitionspsychologische Befunde argumentativ übernimmt, ohne eigene empirische Prüfung.

Steckbrief

Cluster
H · Demokratie / Medien / Desinformation
Quellentyp
Journalartikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Mensch, Demokratie, Medien
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0641

https://wirkungsoekonomie.de/blog/kognitive-dissonanz-als-wirkungsbremse/index.html ↗

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