Demokratie / Medien / Desinformation
Sprache als politischer Wirkstoff
Journalbeitrag darüber, wie politische Sprache Wirkungsräume öffnet und warum rechte Narrative emotionalisieren - und wie demokratische Kommunikation reale Probleme ernst nimmt, ohne Feindbilder zu verstärken.
Auf einen Blick
- Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag darüber, wie politische Sprache Wirkungsräume öffnet und warum rechte Narrative emotionalisieren - und wie demokratische Kommunikation reale Probleme ernst nimmt, ohne Feindbilder zu verstärken.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag darüber, wie politische Sprache Wirkungsräume öffnet und warum rechte Narrative emotionalisieren - und wie demokratische Kommunikation reale Probleme ernst nimmt, ohne Feindbilder zu verstärken.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag analysiert politische Sprache als Wirkstoff und adressiert die Wirkungsdimension Demokratie sowie den Menschen als Adressaten von Narrativen. Mit dem WÖk-Instrument Folgencheck untersucht er die Wirkung politischer Sprache statt ihrer Absicht und schließt so an die Prüflogik und den öffentlichen Wirkungsraum an. Methodisch zeigt er, wie Narrative Wirkungsräume öffnen und wie demokratische Kommunikation reale Probleme adressieren kann, ohne Feindbilder zu verstärken. Als Debattenbeitrag stärkt er die Resilienz demokratischer Kommunikation gegenüber emotionalisierenden Frames. Er berührt die Rolle der Medien als Verstärkungskanal. Grenze: Eigenpublizierte, argumentativ geführte Analyse ohne quantitative Narrativ-Auswertung.
Wirkungsbezug