EU-Regulierung und Reporting
Nicht die Vorschrift macht es teuer
Journalbeitrag zur Kostenwahrheit von EU-Regeln: Nicht die Vorschrift macht es teuer, sondern die Frage, wer die Schäden trägt, wenn Unternehmen externalisierte Kosten nicht selbst tragen.
Auf einen Blick
- EU-Regulierung und Reporting · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag zur Kostenwahrheit von EU-Regeln: Nicht die Vorschrift macht es teuer, sondern die Frage, wer die Schäden trägt, wenn Unternehmen externalisierte Kosten nicht selbst tragen.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag zur Kostenwahrheit von EU-Regeln: Nicht die Vorschrift macht es teuer, sondern die Frage, wer die Schäden trägt, wenn Unternehmen externalisierte Kosten nicht selbst tragen.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag verteidigt EU-Regulierung wirkungsökonomisch über das Prinzip der Kostenwahrheit und adressiert die Wirkungsdimensionen Planet und Mensch. Er verschiebt die Debatte vom vermeintlichen Wettbewerbsnachteil zur Frage, wer externalisierte Schäden trägt, und schließt damit an Wirkungssteuerung und Wirkungspfade an. Methodisch zeigt er, dass Regulierung Kosten nicht erzeugt, sondern nur sichtbar und zurechenbar macht. Als Debattenbeitrag positioniert er die Wirkungsökonomie gegen ein verengtes Deregulierungsnarrativ. Er verbindet EU-Regelwerk mit der Logik der Netto-Wirkung. Grenze: Eigenpublizierter, argumentativer Beitrag ohne detaillierte Folgenkostenrechnung einzelner Vorschriften.
Wirkungsbezug