Finanzmarkt / Versicherbarkeit / Kapitalwirkung
Social Taxonomy: Warum soziale Wirkung zum fehlenden Ordnungsrahmen nachhaltiger Märkte werden könnte
Journalbeitrag zur Social Taxonomy als möglichem Ordnungsrahmen nachhaltiger Märkte: Wie soziale Wirkung in Finanzmärkten entscheidungsfähig wird - mit Bezug zu EU-Taxonomie, CSRD, SDG+ und Netto-Wirkung.
Auf einen Blick
- Finanzmarkt / Versicherbarkeit / Kapitalwirkung · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Journalbeitrag zur Social Taxonomy als möglichem Ordnungsrahmen nachhaltiger Märkte: Wie soziale Wirkung in Finanzmärkten entscheidungsfähig wird - mit Bezug zu EU-Taxonomie, CSRD, SDG+ und Netto-Wirkung.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Journalbeitrag zur Social Taxonomy als möglichem Ordnungsrahmen nachhaltiger Märkte: Wie soziale Wirkung in Finanzmärkten entscheidungsfähig wird - mit Bezug zu EU-Taxonomie, CSRD, SDG+ und Netto-Wirkung.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag prüft die Social Taxonomy wirkungsökonomisch als fehlenden Ordnungsrahmen sozialer Wirkung in Finanzmärkten und adressiert die Wirkungsdimension Mensch mit Anschluss an das Finanzsystem. Er verknüpft EU-Taxonomie, CSRD und SDG+ mit der Idee positiver Netto-Wirkung und macht soziale Wirkung damit kapitalmarktrelevant und entscheidungsfähig. Methodisch schließt er an Prüflogik und Netto-Wirkungs-Denken im Kontext der Kapitalwirkung an. Als Debattenbeitrag füllt er die Leerstelle sozialer Wirkung neben der etablierten ökologischen Taxonomie. Er verbindet Regulierung mit Finanzmarktsteuerung. Grenze: Eigenpublizierter, argumentativer Beitrag zu einem regulatorisch noch offenen Rahmen; ohne empirische Marktauswertung.
Wirkungsbezug