Demokratie / Medien / Desinformation
Die Wirkungsökonomie ist kein Parteiprogramm
Programmatischer Beitrag, der klarstellt, dass die Wirkungsökonomie kein politisches Einheitsprogramm ist, sondern einen gemeinsamen demokratischen Wirkungsraum für konkurrierende Positionen schafft.
Auf einen Blick
- Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Programmatischer Beitrag, der klarstellt, dass die Wirkungsökonomie kein politisches Einheitsprogramm ist, sondern einen gemeinsamen demokratischen Wirkungsraum für konkurrierende Positionen schafft.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Programmatischer Beitrag, der klarstellt, dass die Wirkungsökonomie kein politisches Einheitsprogramm ist, sondern einen gemeinsamen demokratischen Wirkungsraum für konkurrierende Positionen schafft.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Artikel positioniert die Wirkungsökonomie als methodischen Rahmen statt als Parteiprogramm und adressiert damit primär die Wirkungsdimension Demokratie: nicht Vorgabe von Zielen, sondern ein gemeinsamer Prüf- und Diskursraum, in dem Wirkungspfade offengelegt und verglichen werden können. Er verbindet die WÖk-Prüflogik mit der demokratietheoretischen Frage, wie Streit produktiv bleiben kann, ohne in einen ideologischen Einheitsblock zu kippen. Innerhalb des WÖk-Wissensbestands leistet er Abgrenzungs- und Positionierungsarbeit und schließt an den Leitframe Systemresilienz an, insofern demokratische Konfliktfähigkeit als Resilienzfaktor verstanden wird. Seine Rolle ist die eines Debattenbeitrags, der Selbstverständnis klärt. Grenze: eigenpubliziert und argumentativ-programmatisch, ohne empirische Belege, eher Standortbestimmung als methodische Ausarbeitung.
Wirkungsbezug