Ökonomie / BWL / Management
Wenn alle von Wirkung sprechen
Kritischer Beitrag zur Förderpolitik: Wirkungsmanagement allein genügt nicht, weil Wirkung nicht mit Output, Bericht oder Absicht verwechselt werden darf.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Kritischer Beitrag zur Förderpolitik: Wirkungsmanagement allein genügt nicht, weil Wirkung nicht mit Output, Bericht oder Absicht verwechselt werden darf.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Kritischer Beitrag zur Förderpolitik: Wirkungsmanagement allein genügt nicht, weil Wirkung nicht mit Output, Bericht oder Absicht verwechselt werden darf.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Text schärft die WÖk-Kernunterscheidung zwischen Output und tatsächlicher Wirkung und wendet sie auf Förderpolitik und Wirkungsmanagement an. Er adressiert vor allem die Steuerungsseite (Demokratie/Staat) und die Frage, wie Mittelvergabe auf belastbare Wirkungspfade und Rückkopplung statt auf Berichtsroutinen ausgerichtet werden kann. Methodisch schließt er an Prüflogik und Wirkungspfade an und grenzt Wirkungsmanagement als Managementpraxis von wirkungsökonomischer Steuerung ab. Innerhalb des Wissensbestands dient er der begrifflichen Klärung, was Wirkung ist und was nicht. Rolle: methodisch-kritischer Debattenbeitrag. Grenze: eigenpubliziert und argumentativ, ohne empirische Auswertung konkreter Förderprogramme.
Wirkungsbezug