Ökonomie / BWL / Management
Wir messen nicht zu wenig. Wir messen das Falsche.
Grundsatzbeitrag zur Messproblematik: nicht zu wenig, sondern das Falsche wird gemessen, weil Gewinn, Wachstum und Reichweite nicht zeigen, ob Zukunft geschützt oder zerstört wird.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Grundsatzbeitrag zur Messproblematik: nicht zu wenig, sondern das Falsche wird gemessen, weil Gewinn, Wachstum und Reichweite nicht zeigen, ob Zukunft geschützt oder zerstört wird.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Grundsatzbeitrag zur Messproblematik: nicht zu wenig, sondern das Falsche wird gemessen, weil Gewinn, Wachstum und Reichweite nicht zeigen, ob Zukunft geschützt oder zerstört wird.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Artikel trifft den Kern des wirkungsökonomischen Programms: die Kritik an etablierten Erfolgsmaßstäben und der Ruf nach Messgrößen, die tatsächliche Wirkung auf Mensch, Planet und Demokratie abbilden. Er adressiert mehrere Wirkungsdimensionen zugleich und bereitet begrifflich den Boden für WÖk-Instrumente wie den Netto-Wirkungs-Index und T-SROI, die an die Stelle rein finanzieller Kennzahlen treten sollen. Innerhalb des Wissensbestands hat er eine leitbildnahe, querschnittliche Funktion und verankert den Leitframe Systemresilienz gegenüber der Fixierung auf Wachstum. Rolle: programmatischer Grundsatz- und Debattenbeitrag. Grenze: eigenpubliziert und argumentativ, benennt das Messproblem, ohne die alternativen Kennzahlen hier methodisch auszuarbeiten.
Wirkungsbezug