Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität
Nachhaltigkeit ist keine Strategie. Sie ist eine Systemarchitektur.
Der Beitrag argumentiert, dass Nachhaltigkeit keine Strategie, sondern eine Systemarchitektur aus Rückkopplungen, Daten und Entscheidungen ist.
Auf einen Blick
- Systemtheorie / Kybernetik / Komplexität · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Der Beitrag argumentiert, dass Nachhaltigkeit keine Strategie, sondern eine Systemarchitektur aus Rückkopplungen, Daten und Entscheidungen ist.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Der Beitrag argumentiert, dass Nachhaltigkeit keine Strategie, sondern eine Systemarchitektur aus Rückkopplungen, Daten und Entscheidungen ist.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Text ist konzeptionell zentral für das WÖk-Selbstverständnis, weil er den verbrannten Nachhaltigkeitsbegriff in eine systemtheoretische Architektur überführt und damit den Leitframe Systemresilienz vorbereitet. Er adressiert querschnittlich die Dimensionen Planet, Mensch und Demokratie, insofern Rückkopplungen und Datenflüsse alle drei betreffen. Wirkungsökonomisch schließt er direkt an Kernideen wie Wirkungspfade, Datenqualität und die entscheidungsleitende Steuerung an und begründet, warum Wirkung als Systemarchitektur statt als Zielrhetorik modelliert werden muss. Seine Rolle ist die eines methodisch-grundlegenden Debattenbeitrags an der Schnittstelle von Systemtheorie und WÖk-Steuerungslogik. Er liefert damit ein Fundamentargument gegen ein rein deklaratorisches Nachhaltigkeitsverständnis. Grenze: eigenpubliziert und programmatisch, ohne empirische Ausarbeitung der genannten Rückkopplungen.
Wirkungsbezug