Staat / Recht / Steuern / Verwaltung
Wirkungsökonomie: Wir messen Wirkung längst. Warum steuern wir noch nicht danach?
Der Beitrag argumentiert, dass Wirkung längst gemessen wird, aber noch nicht als Grundlage staatlicher und wirtschaftlicher Steuerung dient.
Auf einen Blick
- Staat / Recht / Steuern / Verwaltung · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Der Beitrag argumentiert, dass Wirkung längst gemessen wird, aber noch nicht als Grundlage staatlicher und wirtschaftlicher Steuerung dient.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Der Beitrag argumentiert, dass Wirkung längst gemessen wird, aber noch nicht als Grundlage staatlicher und wirtschaftlicher Steuerung dient.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Text ist programmatisch für das WÖk-Selbstverständnis, weil er die Lücke zwischen Wirkungsmessung und Wirkungssteuerung als zentrales Defizit benennt und damit den Übergang von Reporting zu Steuerung fordert. Er adressiert querschnittlich Demokratie, Mensch und das Finanz-/Sozialsystem und verweist explizit auf Sozialversicherung, Steuern und Wirtschaft. Wirkungsökonomisch bündelt er Kernbegriffe wie Wirkungssteuer, Wirkungshaushalt und die entscheidungsleitende Nutzung von Wirkungsdaten und ordnet sie in den Leitframe Systemresilienz ein. Seine Rolle ist die eines grundlegend-programmatischen Debattenbeitrags, der die Gesamtkonzeption der Wirkungsökonomie zusammenfasst und begründet. Damit dient er als übergreifende Selbstverortung des WÖk-Ansatzes. Grenze: eigenpubliziert und thesenförmig, ohne empirische Ausarbeitung der Steuerungsinstrumente.
Wirkungsbezug