Ökonomie / BWL / Management
Wie setzt man die Wirkungsökonomie um - ohne das System zu überfordern?
Debattenbeitrag zur Umsetzbarkeit der Wirkungsökonomie: Wie eine wirkungsorientierte Transformation gelingen kann, ohne bestehende Systeme zu überfordern.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Debattenbeitrag zur Umsetzbarkeit der Wirkungsökonomie: Wie eine wirkungsorientierte Transformation gelingen kann, ohne bestehende Systeme zu überfordern.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Debattenbeitrag zur Umsetzbarkeit der Wirkungsökonomie: Wie eine wirkungsorientierte Transformation gelingen kann, ohne bestehende Systeme zu überfordern.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag adressiert die berechtigte Praxisfrage, wie sich wirkungsökonomische Prinzipien schrittweise in reale Wirtschafts- und Steuerungssysteme einführen lassen. Er verortet die Wirkungsökonomie damit im Spannungsfeld zwischen ordnungspolitischem Anspruch und Implementierungsrealismus und berührt querschnittlich die Dimensionen Mensch, Planet und Demokratie. Anschlussfähig ist er an WÖk-Kernideen wie Prüflogik, Wirkungssteuer und Wirkungshaushalt, die einen graduellen Systemumbau erlauben sollen. Seine Rolle ist die eines Debattenbeitrags, der Einwände gegen die Skalierbarkeit antizipiert und entkräftet. Als eigenpublizierter LinkedIn-Artikel bleibt die Argumentation konzeptionell-programmatisch und liefert keine empirische Umsetzungsevidenz. Er stützt den WÖk-Wissensbestand vor allem auf der Ebene der Vermittelbarkeit und Anschlussfähigkeit des Ansatzes.
Wirkungsbezug