Ökonomie / BWL / Management
Von der Wertschöpfungskette zum Wirkungskreislauf
Konzeptioneller Beitrag zum Übergang von der linearen Wertschöpfungskette zum systemischen Wirkungskreislauf als Grundfigur wirkungsökonomischen Denkens.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Konzeptioneller Beitrag zum Übergang von der linearen Wertschöpfungskette zum systemischen Wirkungskreislauf als Grundfigur wirkungsökonomischen Denkens.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Konzeptioneller Beitrag zum Übergang von der linearen Wertschöpfungskette zum systemischen Wirkungskreislauf als Grundfigur wirkungsökonomischen Denkens.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag ersetzt die betriebswirtschaftliche Leitfigur der Wertschöpfungskette durch den Wirkungskreislauf und begründet die Wirkungsökonomie als systemischen statt rein optimierenden Ansatz. Er adressiert querschnittlich Mensch und Planet, indem er Wirkungen über den gesamten Kreislauf statt nur entlang eines linearen Prozesses erfasst. Anschlussfähig ist er an WÖk-Kernideen wie Wirkungspfade, Rückkopplung und Systemresilienz. Seine Rolle ist die eines konzeptionellen Grundlagenbeitrags an der Schnittstelle von Ökonomie und Systemdenken. Als eigenpublizierter LinkedIn-Text argumentiert er modellhaft und bleibt in der theoretischen Fundierung notwendig knapp. Für den WÖk-Wissensbestand schärft er die begriffliche Abgrenzung des Ansatzes gegenüber klassischer BWL.
Wirkungsbezug