Demokratie / Medien / Desinformation

Macht ohne Mehrheit: Die AfD-Strategie wirkungsökonomisch erklärt

Natalie Weber

Wirkungsökonomische Analyse der AfD-Strategie: Wie Macht ohne parlamentarische Mehrheit über Wirkungs- und Resonanzmechanismen erzeugt wird.

WÖk-intern Journalartikel Prüfstatus: geprüft

Auf einen Blick

  • Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
  • Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
  • Wirkungsökonomische Analyse der AfD-Strategie: Wie Macht ohne parlamentarische Mehrheit über Wirkungs- und Resonanzmechanismen erzeugt wird.

Kurzbeschreibung

Worum es geht

Wirkungsökonomische Analyse der AfD-Strategie: Wie Macht ohne parlamentarische Mehrheit über Wirkungs- und Resonanzmechanismen erzeugt wird.

Wirkungsökonomie

Wirkungsökonomische Einordnung

Das Dossier deutet den politischen Erfolg der AfD nicht über Wahrheitsgehalt oder Mehrheiten, sondern über Wirkungs- und Resonanzmechanismen in der öffentlichen Kommunikation. Es adressiert klar die Dimension Demokratie sowie den Bereich Medien und die betroffenen Menschen. Anschlussfähig ist es an WÖk-Begriffe wie Wirkungspotenzial und Resonanzrisiken, die politische Kommunikation jenseits des Faktenchecks lesbar machen. Seine Rolle ist die eines analytischen Debattenbeitrags, der wirkungsökonomische Kategorien auf ein konkretes politisches Phänomen anwendet. Als eigenpublizierte, deutungsstarke Analyse bleibt sie interpretativ und normativ positioniert statt neutral-empirisch. Für den WÖk-Wissensbestand demonstriert sie die Anwendbarkeit der Wirkungslogik auf Demokratie- und Desinformationsfragen.

Steckbrief

Cluster
H · Demokratie / Medien / Desinformation
Quellentyp
Journalartikel
Herkunft
WÖk-intern
Prüfstatus
geprüft
Datenqualität
graue Literatur
Wirkungsfelder
Demokratie, Medien, Mensch
Autor / Institution
Natalie Weber
Domain
wirkungsoekonomie.de
Quellen-ID
WÖK-Q-0700

https://wirkungsoekonomie.de/blog/linkedin/2026-02-07-macht-ohne-mehrheit-die-afd-strategie-wirkungsokonomisch-erklart.html ↗

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