Demokratie / Medien / Desinformation
Macht ohne Mehrheit: Die AfD-Strategie wirkungsökonomisch erklärt
Wirkungsökonomische Analyse der AfD-Strategie: Wie Macht ohne parlamentarische Mehrheit über Wirkungs- und Resonanzmechanismen erzeugt wird.
Auf einen Blick
- Demokratie / Medien / Desinformation · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Wirkungsökonomische Analyse der AfD-Strategie: Wie Macht ohne parlamentarische Mehrheit über Wirkungs- und Resonanzmechanismen erzeugt wird.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Wirkungsökonomische Analyse der AfD-Strategie: Wie Macht ohne parlamentarische Mehrheit über Wirkungs- und Resonanzmechanismen erzeugt wird.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Das Dossier deutet den politischen Erfolg der AfD nicht über Wahrheitsgehalt oder Mehrheiten, sondern über Wirkungs- und Resonanzmechanismen in der öffentlichen Kommunikation. Es adressiert klar die Dimension Demokratie sowie den Bereich Medien und die betroffenen Menschen. Anschlussfähig ist es an WÖk-Begriffe wie Wirkungspotenzial und Resonanzrisiken, die politische Kommunikation jenseits des Faktenchecks lesbar machen. Seine Rolle ist die eines analytischen Debattenbeitrags, der wirkungsökonomische Kategorien auf ein konkretes politisches Phänomen anwendet. Als eigenpublizierte, deutungsstarke Analyse bleibt sie interpretativ und normativ positioniert statt neutral-empirisch. Für den WÖk-Wissensbestand demonstriert sie die Anwendbarkeit der Wirkungslogik auf Demokratie- und Desinformationsfragen.
Wirkungsbezug