Ökonomie / BWL / Management
Warum unser Wirtschaftsmodell an seine logischen Grenzen stößt - und was daraus folgt
LinkedIn-Fassung zur logischen Grenze des Wirtschaftsmodells: Warum die Diagnose kein Ideologievorwurf ist und was aus ihr für die Wirkungssteuerung folgt.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- LinkedIn-Fassung zur logischen Grenze des Wirtschaftsmodells: Warum die Diagnose kein Ideologievorwurf ist und was aus ihr für die Wirkungssteuerung folgt.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
LinkedIn-Fassung zur logischen Grenze des Wirtschaftsmodells: Warum die Diagnose kein Ideologievorwurf ist und was aus ihr für die Wirkungssteuerung folgt.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Beitrag wiederholt und erweitert die Diagnose, dass unser Wirtschaftsmodell an logische Grenzen stößt, und trennt diese ausdrücklich von ideologischer Kapitalismuskritik. Er adressiert Mensch, Planet und die wirtschaftliche Ordnung über die Frage nach einer konsistenten Steuerungslogik. Anschlussfähig ist er an WÖk-Instrumente wie Wirkungssteuer und Wirkungshaushalt sowie an den Leitframe Systemresilienz. Seine Rolle ist die eines zugespitzten Debattenbeitrags, der die Grundlagenargumentation für ein breiteres Publikum aufbereitet. Als eigenpublizierte LinkedIn-Fassung überschneidet er sich inhaltlich mit dem längeren Grundsatztext und bleibt argumentativ statt empirisch. Für den WÖk-Wissensbestand dient er der Vermittlung der Kernbegründung.
Wirkungsbezug