Ökonomie / BWL / Management
Warum Leistung ohne Wirkung eine Illusion ist
Der Beitrag zeigt, warum der gängige Leistungsbegriff Aktivität, Output und Geldflüsse misst, aber die reale Wirkung für Mensch, Planet und Demokratie ausblendet.
Auf einen Blick
- Ökonomie / BWL / Management · Journalartikel
- Herkunft: WÖk-intern · Prüfstatus: geprüft
- Der Beitrag zeigt, warum der gängige Leistungsbegriff Aktivität, Output und Geldflüsse misst, aber die reale Wirkung für Mensch, Planet und Demokratie ausblendet.
Kurzbeschreibung
Worum es geht
Der Beitrag zeigt, warum der gängige Leistungsbegriff Aktivität, Output und Geldflüsse misst, aber die reale Wirkung für Mensch, Planet und Demokratie ausblendet.
Wirkungsökonomie
Wirkungsökonomische Einordnung
Der Artikel arbeitet einen Grundpfeiler der Wirkungsökonomie heraus: die Trennung von Leistung als Aktivität/Output und Leistung als realer Wirkung. Er adressiert alle drei Wirkungsdimensionen (Mensch, Planet, Demokratie), fokussiert aber auf die ökonomische Bewertung von Arbeit und Produktivität. Anschlussfähig ist er an Wirkungspfade, Netto-Wirkungs-Index und Wirkungseinkommen als wirkungsgebundene Neubestimmung von Leistung. Seine Rolle ist grundlegend-konzeptionell und wirkt als Einstieg in das WÖk-Leistungsverständnis. Als Grenze gilt der eigenpublizierte, essayistische Charakter ohne Messoperationalisierung. Wie 'Wirkung' gegenüber 'Output' konkret gemessen wird, bleibt hier auf der Begriffsebene.
Wirkungsbezug